Nach längerer Pause wurde für die Mitglieder des ASK wieder einmal ein Ausflug mit dem Bus angeboten. Dieser war erfreulicherweise innerhalb kurzer Zeit ausgebucht und so konnten sich insgesamt 30 Teilnehmer am 16. September am zeitigen Morgen auf den gemeinsamen Weg nach Sigmaringen begeben.
Coronabedingt mussten alle (außer dem Fahrer) während der Fahrt einen Mund- und Nasenschutz tragen; dennoch verlief die Reise völlig problemlos. Gut gelaunt kam die Gruppe rechtzeitig beim GC Sigmaringen an und wurde dort freundlich und gut vorbereitet empfangen.
Sowohl das Management des Clubs als auch die Verantwortliche des Restaurants gaben sich große Mühe und vermittelten den Eindruck, herzlich willkommen zu sein. Bei heißem Sommerwetter machten sich die von Ingrid Volkenand und Friedhelm Königs zusammengestellten Flights nacheinander auf die Runde und versuchten dem anspruchsvollen Platz gerecht zu werden. Wohl dem, der mit Elektro-Unterstützung unterwegs war!
Die Zufriedenheit bei den einzelnen Golferinnen und Golfern fiel durchaus sehr unterschiedlich aus. Einen besonderen Glückstag hatte Sabine Hessemann; denn ihr gelang auf der Bahn 6 ein „hole in one“.
Bei der geselligen „Analyse“ auf der Terrasse des Clubrestaurants war es einhellige Meinung, dass der Platz sehr interessant, aber auch relativ schwierig sei. Etwa 20 Minuten Fahrzeit waren nötig, um vom Golfplatz zum gebuchten Hotel zu gelangen.
Ein ehemaliger Bahnhof war umgebaut und zu einem gefälligen 3-Sterne-Haus entwickelt worden. Überaus herzlich war auch hier die Begrüßung und so konnte man sich sofort wohl fühlen. Beim gemeinsamen Abendessen war die Stimmung fröhlich und das Essen und die Getränke haben allen gut gemundet.
Nach einem ausgiebigen Frühstück wurde die Fahrt nach Königsfeld angetreten. In einer herbstlichen Morgenstimmung traf man dort rechtzeitig ein und wurde von Hermann Lengert begrüßt. Entsprechend der Flighteinteilung von Ingrid und Friedhelm konnte – etwas entspannter als am Vortage – der Platz gespielt werden.
Auch diese Anlage hat allen gut gefallen, wurde aber als nicht ganz so schwierig empfunden. Anzumerken ist noch, dass die Mitglieder des GC Urloffen sowohl in Sigmaringen als auch in Königsfeld „greenfeefrei“ spielen können. Die bisherigen Erlebnisse bei diesem Golfausflug wurden bei einem guten Essen auf der Terrasse des Clubrestaurants ausgiebig erörtert und auch das eine oder andere Glas Sekt durfte dabei nicht fehlen. Müde und zufrieden wurde die Heimreise angetreten und gegen 20.00 Uhr traf man – wie angekündigt – wieder in Urloffen ein.
Die Teilnehmer dankten Rainer Hartmann und Günther Gallwitz für die Organisation und ein besonderer Dank wurde auch dem umsichtig und sicher agierenden Busfahrer ausgesprochen.
gg