Das heutige Turnier wurde in der geselligen Spielform ‘Texas-Scramble’ ausgetragen. Ein einfaches Format, ohne hohen sportlichen Anspruch. Es dient in erster Linie dazu, dass alle Teilnehmer eine gute Zeit auf der Runde haben.
Zwar sollte dies eigentlich für jede Golfrunde gelten, aber bislang stellte das Early-Morning-Turnier den Höhepunkt im ASK-Terminkalender dar, der die Senioren frühmorgens aus den Betten holte, damit bereits um 06:00 Uhr gemeinsam auf allen 18 Bahnen (z.T. doppelt besetzt) in 4er-Flights gestartet werden konnte.

Leider hat das traditionelle Weißwurstfrühstück dieses Jahr lediglich eine wesentlich geringere Zahl von ASK-Mitgliedern als bisher zum Mitmachen bewogen.

Damit kein Missverständnis entsteht: Selbstverständlich ist genauso wie die Mitgliedschaft im ASK auch jegliche Teilnahme an angebotenen Veranstaltungen völlig freiwillig – und das wird so bleiben und soll auch nicht in Frage gestellt werden.

Da sich jedoch nicht alles auf ‘Corona’ herunter brechen lässt, wird im Hinblick auf das gezeigte Desinteresse zu überlegen sein, ob diese Art der Finanzierung von solchen Veranstaltungen überhaupt noch angezeigt ist: Ein ASK-Mitglied nimmt erheblich Geld in die Hand, um den Senioren einen schönen Tag zu bereiten, was aber heute von der Mehrheit der Mitglieder des ‘Aktiven Senioren Kreises’ schlicht ignoriert wurde.

Der Chronist plädiert deshalb dafür, sich ab der nächsten Spielzeit 2021 bei sämtlichen ASK-Veranstaltungen nicht mehr auf einzelne Sponsoren zu stützen, sondern alles nur noch über die Gemeinschaftskasse zu regeln.

Bei dem Mannschaftszählspiel ‘Texas-Scramble’ schlagen alle Spieler eines Flights, der eine Partei in dem Wettkampf darstellt, ab. Die Position des am besten platzierten Balls wird dann auch für die anderen Mitglieder des Flights zum Weiterspielen ausgewählt. Das wird solange praktiziert, bis der erste Ball im Loch gelandet ist.

Dadurch ging das Turnier schnell und schmerzlos über die Bühne, was wichtig war, denn kurz nach 10:00 Uhr erreichten die von Klaus Sackmann spendierten ‘echt bayerischen Weißwürste’ die optimale Gartemperatur, um zusammen mit dem ebenfalls vom Sponsor gestellten Weißbier nebst Brezeln genossen werden zu können.

Und bekanntlich macht Freibier durstig, so dass im Handumdrehen das spendierte erste Fass geleert war. Zum Glück gab es Nachschub – auch für die Liebhaber anderer Biersorten.

Vielen Dank, Klaus, für Deinen Einsatz! Wir Teilnehmer haben es alle sehr genossen.

Ein herzliches ‘Dankeschön’ gebührt auch den Wirtsleuten, die die Tische zum Frühschoppen fröhlich dekoriert hatten und uns bestens bedienten. Und Petrus, der uns – entgegen der Wettervorhersage –

wieder ein recht ordentliches Golfwetter bescherte. Lediglich ein Flight, der es etwas gemütlicher angegangen war, bekam zum Schluss noch einen auf die Mütze.

Wie bereits erwähnt, gehörte das ‘Early-Morning-Turnier’ bislang schon wegen der atypischen Startzeit zu den hervorgehobenen Ereignissen im ASK-Kalender. Und wenn man dann danach auch noch so gut verpflegt wird wie heute wieder, kann keiner murren, selbst wenn es schon wieder nicht aufs Siegertreppchen gereicht hat, wie bei den nachbenannten Gewinnern, die von Seniors Captain Günther Gallwitz bekannt gegeben und vom großzügigen Sponsor Klaus Sackmann mit Weinpräsenten und darüber hinaus noch mit einem Gutschein für das Clubrestaurant bedacht wurden:

Nearest to the Pin:
Renée Hauser (8,43 m) und Manfred Rauscher (2,75 m)

Longest Drive:
Brigitte Boschert (146 m) und Edgar Deichelbohrer (207 m)

Bruttosieger:
Christina W.-Kleinheitz, Günther Gallwitz, Horst Ohldach, Hans-Peter Lehnerer (33)

Nettosieger:
1 Monika Adam, Gertrud Libera, Margot Rauscher, Helmut Kreuels (42)
2 Else Huber, Hilde Nadler, Lothar Nadler, Michael Cristescu (42)

Insgesamt hatten sechs Flights 42 Nettopunkte erreicht. Über das sogenannte Computerstechen wurde die Reihenfolge ermittelt.

Besonders hervorgehoben werden darf, dass Brigitte Boschert mit 82 Jahren es allen teilnehmenden Damen beim Longest Drive gezeigt hat, was mit dem richtigen Schwung alles möglich ist.

Einen herzlichen Glückwunsch an alle oben genannten Gewinner des Turniers !

Als Besonderheit hatte unser Sponsor noch zwei weitere Wein- und Restaurantgutscheinpräsente ausgelobt, die unter den übrigen Teilnehmern verlost wurden. Ingrid Volkenand hat dabei wieder als Glücksgöttin geglänzt und zwei überraschte Golfer erfreut.

Georg de Frênes
Schriftführer im ASK

Der ‘Vierball’ ist eine Turnierart, bei der zwei Golfer eine Partei darstellen, aber jeder einen eigenen Ball spielt. Gewertet wird das bessere Ergebnis der Partner. Die Durchführung ist sowohl als Lochspiel (dort auch in einer abgeänderten Spielform ‘Bestball’ genannt) als auch als Zählspiel möglich. Wir hatten heute die dank Herrn Stableford mögliche Variante im Programm.

40 aktive Senioren waren der Einladung von Seniors Captain Günther Gallwitz gefolgt, um im fröhlichen Spiel – bei schönstem Wetter, gepflegtem Gelände und netten Flightpartnern – sich vor allem gesundheitsfördernd zu bewegen, denn wie sang der Österreicher Reinhard Fendrich so zutreffend:
“Es lebe der Sport, er ist gesund und macht uns hort”.

Das ist ganz besonders wichtig, solange der gemeine Golfer bei uns noch mit dem ungemein tückischen Rough zu kämpfen hat.

Seniors Captain Günther Gallwitz nährte bei seiner Begrüßung die vage Aussicht, dass der mit dem Mähen beauftragte Landwirt in der kommenden Woche aktiv werden könnte. Andernfalls müssten unsere Greenkeeper ran. Das lässt zumindest hoffen.
Im Übrigen schwärmte unser Seniors Captain zu recht von unserer immer attraktiver und gefälliger werdenden gepflegten Anlage, wozu auch persönliches Engagement der Damenabteilung und diverser Senioren beigetragen hätte.

Nachdem die Turnierteilnehmer bei Carmelina & Toni die auf der Golfrunde verloren gegangenen Kalorien wieder ausgeglichen hatten, konnte Günther Gallwitz zu der von allen erwarteten Siegerehrung schreiten und folgende Gewinner bekanntgeben:

Nearest to the Pin:
Wilma Reimer (9,58 m) und Rainer Hartmann (8,75 m)

Longest Drive:
Christina Wäckerle-Kleinheitz (134 m) und Günter Mühlon (176 m)

Brutto:
Edeltraud & Günter Mühlon (33)

Netto Klasse A Hcp bis 44,3 (Summe Team):
1 Gabriele Gims & Friedhelm Königs (39)
2 Dieter Grießhaber & Rainer Hartmann (38)

Netto Klasse B Hcp ab 44,4:
1 Christina Wäckerle-Kleinheitz & Gerhard Kleinheitz (39)
2 Robert Pellengahr & Georg de Frênes (37)

Der ASK hatte 14 Erzeugnisse des allseits geschätzten Winzerkellers ‘Hex vom Dasenstein’ als Preise für die Gewinner vorbereite, die auf Grund der derzeitigen Umstände nicht vom Captain mit Handschlag überreicht werden konnten, so dass eine Art ‘Selbstbedienung’ durchgeführt werden musste.

Bereits in der Ausschreibung des Turniers war ausdrücklich aufgeführt worden: “Preisvergabe nur an anwesende Teilnehmer”, so dass leider drei Preise nicht wie vorgesehen vergeben werden konnten.
Da dies bei einigen auf Unverständnis gestoßen ist, gestatte ich mir zur allgemeinen Information aus der seit 2017 geltenden Wettspielordnung des GCU die dortige Ziffer 18. ‘Siegerehrung, Preise’ zu zitieren:

“Bei Nichtanwesenheit eines Platzierten oder eines Gewinners eines Sonderpreises verfällt der für diese Person ausgelobte Preis, der im Anschluss an die Siegerehrung unter den nichtplatzierten, anwesenden Turnierteilnehmern verlost wird”.

In Befolgung dieser Abrede konnten heute drei Überraschte durch Losglück (Glücksfee Ingrid Volkenand) je eine ‘Hex’ freudig mit nach Hause nehmen.

Es ist halt wie so oft im Golf: Gut spielen genügt nicht immer, man braucht auch manchmal einfach etwas Glück.

Bitte denkt daran, Euch für das nächste Turnier ‘Early-Morning’ anzumelden. Dort gibt es dann mit Sicherheit nur Gewinner – auch ohne Erreichen des Siegertreppchens.

Georg de Frênes
Schriftführer im ASK

Ex malo bonum. Das bezieht sich jetzt nicht darauf, was jeder einzelne aus den ruhigen Tagen des ‘Social Distancing’ für sich schöpfen konnte, sondern nur auf die positive Entwicklung, die unsere Golfanlage in den Monaten der Sperre genommen hat:

Die bitter notwendige tiefe Belüftung der Fairways, die insbesondere auf dem A-Course das Wiederauftreten von Staunässe zukünftig hoffentlich verhindern wird, war eigentlich mittels einer Fremdfirma erst für das Spätjahr vorgesehen gewesen.

Die Vereinsführung nutzte jedoch spontan die verordnete Einstellung des Spielbetriebs, um diese Arbeiten mit eigenen Kräften und einer eigens hierfür erworbenen Maschine bereits im April durchzuführen.
Darüberhinaus waren unsere Greenkeeper auch anderweitig aktiv, da sie ohne die bisweilen ‘lästigen’ Golfer völlig ungestört Platzpflegearbeiten erledigen konnten.

Das Ergebnis: Eine wunderschöne Anlage, die unsere ausgehungerten Golferherzen höher schlagen ließ, als wir endlich wieder zum Schläger greifen durften.
Daher die eingangs zitierte Weisheit der alten Römer:

Aus etwas Schlechtem entsteht auch Gutes

Nach dieser tiefschürfenden philosophischen Betrachtung nun zu unserem ersten Turnier der diesjährigen Saison:

Die Einladung von Seniors Captain Günther Gallwitz zum fröhlichen Auftakt wurde von exakt der Hälfte der derzeit 104 ASK-Mitglieder angenommen. Ein 2er-Scramble zum Angolfen schont Nerven und Handicap – insbesondere, da das Rough erst ‘demnächst’ gemäht werden soll und nicht vorgabewirksame Turniere im Seniorenkreis ohnehin gerne gesehen werden. Ob es jedoch zutrifft, was man in der Golfliteratur wiederholt lesen kann, dass ein Scramble ‘die wahrscheinlich beliebteste Turnierform’ sei, möge jeder für sich selbst entscheiden.

Was auf jeden Fall von allen Teilnehmern geschätzt wurde, waren nach dem kühlen Schmuddelwetter der letzten Tage die überraschend angenehmen meteorologischen Bedingungen unter denen wir heute spielen konnten.

Die Aktiven Senioren zeigten eindrucksvoll, dass sie das Golfen während der Pandemie nicht verlernt hatten und gaben ihr Bestes. Leider war auf Grund der Umstände ein Kanonenstart noch nicht möglich, so dass der letzte Flight erst startete, als sich der erste bereits im letzten Drittel der Runde befand.
Das war aber nicht weiter tragisch: Die einzelnen Flights konnten dadurch gestaffelt ihr privates Siegesmahl genießen, wozu die ASK-Kasse pro Nase EUR 15,00 beisteuerte, getreu dem vom Gaststättenverband in bestem Deutsch propagierten Motto: “Support-Your-Local-Gastro”.

Nachdem auch der zuletzt gestartete Flight eingetroffen war und das Sekretariat die Auswertung vorgenommen hatte, konnte Seniors Captain Günther Gallwitz die Ergebnisse bekannt geben, von denen hier lediglich die jeweils ersten drei Platzierungen aufgeführt werden können:

Bruttowertung:
1 Edeltraud & Günther Mühlon, 31 (netto 37)
*. Ingrid Volkenand & Friedhelm Königs, 31 (netto 45)
3 Elke & Rüdiger Hackel, 28 (netto 43)

Nettowertung Klasse A Hcp bis 41,6 (Team):
1 Silvia & Werner Kaufmann, 45
*. Ingrid Volkenand & Friedhelm Königs, 45
3 Elke & Rüdiger Hackel, 43

Nettowertung Klasse B Hcp ab 41,7:
1 Annerose & Werner Bürk, 50
2 Angela & Helmut Kienzle, 43
3 Waltraud Hera-Barz & Joachim Barz, 42

(*. = Das Gesamtergebnis ist identisch mit dem des Vorgängerteams. Die Reihenfolge wurde nach dem Spiel- und Wettspielhandbuch des DGV ermittelt.)

Persönlich gefeiert und besungen wurde noch unser geschätztes ASK-Mitglied Klaus-Peter Jäckel, das heute seinen 73. Geburtstag feiern konnte. Herzlich gratulierte die gesamte anwesende Korona. [Entschuldigung. Aber dieser platte Wortwitz musste jetzt einfach sein.]

Bei dieser Gelegenheit werden alle ASK-Mitglieder daran erinnert, die Einladung unseres Senior Captains zum ASK-Turnier am 25.06. in der Spielform ‘Vierball-Bestball’ anzunehmen und sich dazu bitte anzumelden. Bei diesem Turnier werden auch wieder Preise (Brutto, Netto, Longest, Nearest) vergeben werden.

Georg de Frênes
Schriftführer im ASK

Mit so einem wunderschönen sonnigen Herbsttag hatte (außer unserem Captain natürlich) wohl noch keiner der tapferen Golfer vom ASK gerechnet, als er nach der vorangegangenen verregneten Nacht beim Frühstück aus dem Fenster sah.

Doch der Einsatz, sich zum Saisonfinalturnier ‘Florida-Scramble’ anzumelden, wurde belohnt:

Ein gepflegter Platz, der um diese Jahreszeit in unseren Breiten seinesgleichen suchen muss, in der Herbstsonne in schönsten Goldtönen erstrahlende Laubbäume auf der ganzen Anlage und 53 Seniorinnen und Senioren in der Blüte ihres golferischen Tuns, die die Schirme erfreulicherweise nie aus dem Bag holen mussten.

Auch heute konnte deshalb wieder, wie immer wenn der ASK antritt, Golf auf höchstem Seniorenniveau zelebriert werden.

Ein Florida-Scramble ist ein Mannschafts-Zählspiel. Gespielt wird jeweils vom Ort des bestgelegenen (oder von der Mannschaft nach taktischen Überlegungen ausgewählten) Balles. Jedoch mit der Besonderheit, dass immer der Spieler beim Schlag aussetzen muss, dessen Ball ausgewählt wurde. Und der Spieler, der eingelocht hat, darf an der nächsten Bahn keinen Abschlag ausführen.

Vorgesehen war, dass nur 4er-Flights gegeneinander antreten. Leider mussten durch kurzfristig erfolgte Absagen von bereits gesetzten Spielern auch 3er-Flights gebildet werden, denen dann – aus welchen kreativen Überlegungen heraus auch immer – gestattet wurde, die oben dargestellten Sonderregeln nicht anwenden zu müssen.

Da dies zufälligerweise auch das Team, dem unser diesjähriger Seniorenclubmeister zugeteilt war, betroffen hat, stand der Bruttosiegerflight schon vor Beginn des Turniers fest, was bei der ursprünglichen Planung des Wettspiels so nicht vorgesehen war. Leider ergab das eine gewisse Wettbewerbsverzerrung.

Seniors Captain Günther Gallwitz begrüßte nach der Runde im Clublokal die Turnierspieler und die nur am Essen teilnehmenden Mitglieder des ASK und lud diese zunächst zum Aperitif in Form eines Gläschen Sekts ein, bevor er das von ihm zusammengestellte Dreigangmenü, das er bei den Wirtsleuten in Auftrag gegeben hatte und das auch wieder große Zustimmung fand, nebst Tischweinen und Mineralwasser servieren ließ.

Als Günther Gallwitz kurz das vergangene Jahr Revue passieren ließ, erinnerten sich die Anwesenden gerne an die vielen schönen Begebenheiten im Rahmen unseres Seniorenkreises:

SWD-Seniorenrunden, Freundschaftsspiele auf unserer Anlage oder bei umliegenden Clubs, Mehrtagesausflüge nach Rheinhessen im Frühjahr und in den Westerwald im Herbst und wie jedes Jahr der Höhepunkt im Kalender: Das Early-Morning-Turnier.

Seniors Captain Günther Gallwitz dankte ausdrücklich den zahlreichen Sponsoren aus den Reihen der ASK-Mitglieder für ihre Unterstützung und dem ASK-Team, das ihn bei seiner Arbeit für den Seniorenkreis beistand. Sein Dank galt aber auch den Mitgliedern, die die o. g. Angebote wahrnahmen und deren Durchführung dadurch auch erst ermöglichten.

Gabriele Gims, die zusammen mit ihrem Ehemann Egon Gims heute die Siegespreise sponserte, führte gemeinsam mit unserem Seniors Captain die Siegerehrung durch und überreichte den nachbenannten Gewinnern je ein edles Erzeugnis der Hex vom Dasenstein:

Bruttosieger:
Inge Keller, Gabriele Münter, Günter Mühlon mit 33 Bruttopunkten

Nettosieger:
1. Renée Hauser, Monika Adam, Ingrid Geiger-Warttinger, Gerhard Kleinheitz: 42 NP
2. Ursula Haug, Wilma Reimer, Rainer Hartmann, Michael Cristescu: 40 NP
3. Helga Grießhaber, Elke Hackel, Ulrike Betteridge, Klaus-Peter Jäckel: 39 NP
4. Ingeborg Obert, Gabriele Fröhlich, Christina Wäckerle, Werner Kaufmann: 38 NP
5. Else Huber, Renate Gallwitz, Klaus Schott, Edgar Deichelbohrer: 37 NP

Nearest to the Pin:
Monika Adam mit 13,39 m und Friedhelm Königs mit 1,15 m

Longest Drive:
Monika Adam mit 137 m und Christian Keller mit 184 m

Im Anschluss an die Siegerehrung verloste das Sponsorenpaar noch zahlreiche Preise unter den nichtplatzierten Turnierteilnehmern, so dass einige überrascht waren, ein unerwartetes Geschenk – unabhängig vom golferischen Spielglück – mit nach Hause nehmen zu können. Vielen Dank dafür und die vielen Siegespreise dem großzügigen Sponsorenpaar Gabriele und Egon Gims.

Die versammelten Mitglieder des ASK nahmen den Saisonabschluss zum Anlass, Ihrem Captain ein herzliches ‘Dankeschön’ für seine Leistungen das ganze Jahr über für die Seniorengemeinschaft auszusprechen. Sie beließen es dabei aber nicht nur bei Dankesworten, sondern überreichten ihrem Captain für sein Engagement ein kleines Präsent und seiner Frau Renate als Anerkennung für ihre Mithilfe eine gefällige Zierpflanze.

Der Chronist wünscht unserem Seniors Captain Günther Gallwitz weiterhin gute Ideen und Freude am Amt und allen ASK-Mitgliedern ein gesundes Wiedersehen in der Kampagne 2020.

Georg de Frênes

 

Die Witterungsbedingungen waren beim letzten Turnier der diesjährigen Südwestdeutschen Seniorenrunde beim GC Baden Hills leider nicht besonders gut. Der starke Regen hatte den Platz aufgeweicht und es war am Vormittag ziemlich kalt. So konnte mancher Teilnehmer nicht sein sonst übliches Spielvermögen abrufen. Der Sonnenschein am Spätnachmittag versöhnte dann doch noch ein wenig.
Unser Team vom GC Urloffen konnte durch insgesamt ordentliche Ergebnisse mit insgesamt 137 Nettopunkten den 5. Platz bei der Tageswertung erreichen; in Reichweite zu 3 weiteren Clubs. Das ist auf jeden Fall eine gute Nachricht. Und bei den Bruttoergebnissen lagen Günter Mühlon und Manfred Schutter mit 26 Bruttopunkten nur einen Punkt hinter dem Siegerteam. Dies lässt doch für die Zukunft hoffen.
Allerdings sind wir nach 6 Spieltagen insgesamt wiederum nur auf dem gewohnten 6. Platz gelandet.

Von unseren Teams kamen in die Nettowertung:

Silvia Kaufmann & Werner Kaufmann 39 Nettopunkte
Dieter Karden & Jaques Zenon 33 Nettopunkte
Renée Hauser & Sabine Hessemann 33 Nettopunkte
Günter Mühlon & Manfred Schutter 32 Nettopunkte

Die Endergebnisse zum Abschluss der Turnierrunde sind wie folgt:

Baden Hills 946 Nettopunkte
Baden-Baden 934 Nettopunkte
Gröbernhof 919 Nettopunkte
Pforzheim 914 Nettopunkte
Breisgau 899 Nettopunkte
Urloffen 838 Nettopunkte

Während des Turniers wurden die Teilnehmer im Halfway-House durch kullinarische Köstlichkeiten verwöhnt und vor der Siegerehrung gab es ein ansprechendes Menü, so dass allenthalben zufriedene Gesichter zu sehen waren. Wie gut, dass trotz aller sportlichen Anstrengungen die Geselligkeit wieder einmal besonders wichtig war.
gg

Seniors Captain Günther Gallwitz hatte für die aktiven Senioren ein Freundschaftsspiel mit den Golfsenioren vom Gröbernhof organisiert, worauf sich heute 26 Urloffener beim Partnerclub in Zell einfanden.
Der Wetterbericht verhieß seit Tagen nichts Gutes und der Blick zum Himmel ließ die meisten vorsichtshalber schon einmal die Schirme in Stellung bringen. Doch wie sagte einst Karl Valentin:

“Wenn es regnet freue ich mich. Denn wenn ich mich nicht freue, regnet es auch”.

Okay; wahrscheinlich hat Valentin nicht gegolft. Aber zu unser aller Glück war es heute auch gar nicht nötig, diese Lebensweisheit zu verinnerlichen, denn Petrus hatte ein Einsehen und ließ es nur einmal ganz kurz nieseln.

Das Freundschaftsspiel wurde in Form eines 2er Scrambles ausgetragen, wobei möglichst gemischte Teams aus Mitgliedern der beiden Clubs gebildet wurden.

Am besten harmonierten hierbei folgende Paarungen:

Bruttosieger:
Gabriele Münter (GCU) & Hans Pertzborn (GCG) mit 26 Bruttopunkten

Nettosieger Hcp bis 44,2:
1. Uta Sokol (GCG) & Reinhold Horsch (GCU) mit 45 Nettopunkten
2. Angela Gurkmann (GCU) & Rudi Hass GCG) mit 43 Nettopunkten

Nettosieger Hcp ab 44,3:
1. Petra Bätz (GCG) & Jacques Zenon (GCU) mit 44 Nettopunkten
2. Robert Pellengahr (GCU) & Klaus Sackmann (GCU) mit 43 Nettopunkten

Die Golffreunde vom Gröbernhof boten uns vor dem Start eine leckere Rundenverpflegung mit Schinken- und Käsebrötchen, Bananen, Äpfeln, Knusperriegeln und verschiedenen Getränken.
Und genauso großzügig wurden wir nach der Runde mit einem Dreigangmenü (Suppe, gegrillte Schweinshaxe mit Knödeln, Panna Cotta) und Tischwein nebst Mineralwasser verwöhnt.

Günther Gallwitz bedankte sich beim gastgebenden Seniors Captain Peter Sindl im Namen aller Teilnehmer aus Urloffen und überreichte ihm als Gastgeschenk ein Weingebinde aus seiner Heimatgemeinde Kappelrodeck, verbunden mit einer Einladung nach Urloffen für die kommende Kampagne 2020.

Auch von dieser Stelle aus nochmals ein herzliches ‘Dankeschön’ an unsere Gastgeber !
Wir durften heute wieder einen wunderschönen Golftag auf der Anlage des Golfclubs Gröbernhof im Kreise seiner Mitglieder verbringen.

Georg de Frênes

O, du schöner Westerwald …..

Für die Herbstreise der Aktiven Golfsenioren aus Urloffen hat Reisemarschall Rainer Hartmann dieses Jahr ein von den Lesern des ‘Golf Journal’ mit höchsten Auszeichnungen bedachtes Ziel im Rheinland-Pfälzischen Westerwald ausgewählt:

Lindner Hotel & Sporting Club Wiesensee

in Westerburg, das wiederum im WällerLand liegt, von dem von unserer Reisegruppe bislang noch niemand gehört hatte.

Ein schönes 4-Sterne Haus, welches laut Hausprospekt ‘Genießer mit Wellness verwöhnt, Gourmets mit ausgezeichneter Küche schmeichelt und Golfer wunschlos glücklich macht’.

Ob die Herrschaften dabei hinsichtlich ihrer Eigenwerbung den Mund nicht etwas zu voll genommen haben, oder ob es voll zutrifft, möge jeder für sich selbst beurteilen. Fairerweise muss dabei aber angemerkt werden, dass wir das Spezialitätenrestaurant mit dem angeblich ‘Best German Beef Dry Aged’ nicht aufgesucht und statt der ‘Filet Tasting Plate für 69 Euro’ zwei Tage lang nur vom Büffet geschöpft hatten.

Aber: 900 qm Spa-Bereich mit allen Schikanen, drei Restaurants, die Unterschiedliches anbieten und einen Golfplatz, der den Urloffener Ansprüchen genügt direkt vor der Türe, sprechen für sich.

Das als Naturplatz in direkter Seelage angelegte Spielfeld des hoteleigenen Meisterschaftscourses mit natürlichen Hindernissen und abwechslungsreichen Geländestrukturen bietet alles, was ein ASKler Golferherz höher schlagen lässt: Malerische Aussichten auf den Wiesensee und die Westerwälder Mittelgebirgslandschaft sowie mit Loch 9 eines der längsten Par 5 Deutschlands mit 569 m vom gelben Abschlag. Für die Damen sind es 504 m.

Selbst wenn sich aus der illustren Reisegruppe hier jemand wider Erwarten ein Bogey hat notieren müssen, tat das der allgemeinen Spielfreude keinen Abbruch.

[Bei dem für uns alle unbekannten Objekt zwischen den Bahnen 13 und 14, an dem wir herumgerätselt haben, handelt es sich übrigens um eine Pferdebremsenfalle.]

Angeblich soll ja zu jeder Reise ein Moment gehören, in dem man bereut, nicht einfach zu Hause geblieben zu sein. Der Chronist weiß nicht, wie es den übrigen 23 Teilnehmern ergangen ist, aber von sich kann er behaupten, dass dies auch für diesen Aufenthalt ganz bestimmt keine Sekunde selbst nur ansatzweise zugetroffen hätte:

Die Stimmung der Truppe war durchgehend bestens. Die Zimmer im mediterranen Ambiente gefielen, das Büffet war ordentlich und die Bar gut sortiert. Und zu unserem Glück hat der durch das alte Wehrmachtslied bekannte kalte Wind über den Höhen kaum gepfiffen, sondern schönster Sonnenschein wärmte die zum Teil bereits leicht ergrauten Häupter.

Friedhelm Königs hat es wieder verstanden, die sechs Flights handverlesen so zusammenzustellen, dass alle einigermaßen zufrieden waren – und das ist bekanntlich gar nicht so einfach. Besten Dank dafür!

Amüsiert hatte mich im Hotel die an der Türe zum Raum des Hausmeisters zusätzlich angebrachte hochtrabende Bezeichnung ‘Facility Manager’. Ich unterstelle Selbstironie. Das hat mich beim Schreiben dieser Zeilen aber nun auf die Idee gebracht, dass wir Günther Gallwitz nicht nur mit Seniors Captain ansprechen sollten, sondern sein Amt mit der adäquaten Dienstbezeichnung ‘Chief Happiness Officer’, da zuständig für die gute Laune und die Lautstärke des Fernsehgerätes im Nebenzimmer, angemessen betiteln müssten. Mal ehrlich, das wär’ doch ‘was? (Und das meine ich selbstverständlich nicht ironisch!)

Auf jeden Fall möchte ich mich hiermit – unterstellt im Namen aller Teilnehmer – sehr herzlich bei den Organisatoren dieses Ausflugs, Günther Gallwitz und Rainer Hartmann bedanken!

Es war schlicht und ergreifend wieder eine schöne Abwechslung zum Saisonausklang. Und von Günther haben wir gelernt, dass das zelebrierte Inhalieren eines Cognacs, genossen aus einem Schwenker mit gläsernem Deckel, einfach saumäßig was hermacht. Wir anderen konnten dabei alle nur ehrfurchtsvoll an unserer simplen Plörre nuckeln. Man lernt nie aus!

Georg de Frênes

Wenn vom Kraichgau die Rede ist, kann auf das schmückende Adjektiv ‘malerisch’ kaum verzichtet werden. Und in diesen malerischen Flecken führte die im ASK-Team für Tagesausflüge zuständige Christina Wäckerle-Kleinheitz zusammen mit Seniors Captain Günther Gallwitz 25 Mitglieder des Aktiven Senioren Kreises vom Golfclub Urloffen zum fröhlichen Spiel mit den Senioren des Golfclubs Johannesthal.

Seit im Oktober letzten Jahres unser Seniors Captain mit dem dortigen Senior Captain einen ersten Kontakt geknüpft hatte, entwickelte sich eine Partnerschaft der beiden Seniorenabteilungen, die gerne beibehalten werden möge.

Im Mai waren 33 Golfer vom GC Johannesthal zu uns nach Urloffen gereist, um ein 2er-Scramble-Turnier mit aus Mitgliedern der beiden Clubs gemischten Teams auszutragen.
Heute erfolgte unser erster Gegenbesuch bei den Johannesthalern, die ebenfalls ein gemischtes 2er-Scramble-Turnier auf der Anlage ihres ‘Wohlfühlclubs’ für uns ausrichteten.

Eine ideale Spielform, in der sich die Mitglieder der beiden Vereine ohne Stress näher kennen lernen konnten, auch wenn der Platz selbst als ‘herausfordernd’ beschrieben werden darf: Bis auf drei ebene Bahnen geht es immer entweder bergauf oder bergab. Wohl dem, der über ein Cart oder wenigstens einen Elektrotrolley verfügen konnte.

Wie es sich bei einen Antrittsbesuch geziemt, überreichten Renée Hauser und Sabine Hessemann im Namen des ASK jedem mitspielenden Johannesthaler einen edlen Tropfen aus der Heimatgemeinde unseres Captains: Einen 2016er Spätburgunder Rotwein, Qualitätswein trocken, Hex vom Dasenstein in der 0,25-Liter-Flasche. Für Senior Captain Günther Becker hatte unser Günther dazu noch ein etwas größeres Gebinde dabei.

Zwischen Salat und Zitronenschnitzel (also zeitlich gemeint) prämierte mit je einer Flasche Sekt Senior Captain Günther Becker dann im Rahmen der Siegerehrung die erfolgreichsten Paarungen des heutigen Turniers wie folgt:

Bruttosieger:
Erika Wolff, GCJ & Günter Mühlon, GCU mit 36 Bruttopunkten

Nettosieger Klasse A – Hcp bis 40,2 (in der Summe der Partner):
1. Josef Hüll, GCJ & Jacques Zenon, GCU mit 46 Nettopunkten
2. Gerda Schnizler, GCJ & Gerhard Kleinheitz, GCU mit 44 Nettopunkten

Nettosieger Klasse B – Hcp ab 40,3:
1. Gerda Baumann, GCJ & Eberhard Blaich, GCJ mit 47 Nettopunkten
2. Klaus Wilde, GCJ & Manfred Rauscher, GCU mit 47 Nettopunkten

Am Rande sei noch ausgeführt, dass heute jeder für Mücken schwärmende Entomologe seine Freude an den Mückenschwärmen auf der Runde gehabt hätte. Eine Erscheinung, die auch die Ortsansässigen überraschte, da die Viehcher bisweilen unangenehm in das Spielgeschehen eingriffen. Aber immerhin haben sie nicht gestochen. Dies war offensichtlich dem tollen Wetter geschuldet. Wenn es geregnet hätte, wären die nicht ausgeschwärmt. Aber dann doch lieber Sonne und Mücken.

Ein herzliches Dankeschön an die o. g. Organisatoren und Helfer für diesen schönen Ausflug nach Königsbach-Stein. Dieser abwechslungsreiche und interessante Platz kann gerne auch in der kommenden Kampagne als Tagesausflug wieder angeboten werden.
Und wenn es Christina dabei gelingen könnte, einen Kanonenstart zu erreichen, wäre das noch das Sahnehäubchen obendrauf. Zunächst warten jedoch die Senioren vom GC Johannesthal darauf, wieder bei uns spielen zu können, was einige zum Ausdruck brachten.

In diesem Sinne: Vielleicht sieht man sich ja 2020 wieder.

Georg de Frênes

 

‘Blinde-Kuh’ und ‘Blind-Hole’ haben gemeinsam, dass kein Mitspieler während des Spiels so ganz genau weiß, wie es eigentlich um ihn steht: Ein Blind-Hole-Turnier geht nämlich zwar über eine volle Runde von 18 Löchern, doch in die Siegeswertung fallen schlussendlich nur die Ergebnisse von neun Bahnen, die der Computer im Sekretariat nach Spielende willkürlich herauspickt.

Alle Birdies für die Katz’, wenn die seelenlose EDV sich nur für die Bahnen mit Bogey und schlimmer entschieden hat. Heute waren es die Bahnen 4, 6, 8, 9, 11, 13, 14, 16 und 18, die gewertet wurden. Da diese Spielform dadurch auch einen Ansatz von ‘Glücksspiel’ beinhaltet, wird sie nicht von allen Golfern vorbehaltlos geschätzt, so dass hierdurch möglicherweise die Teilnehmerzahl von 45 Spielern überschaubar blieb.

In das Blind-Hole-Turnier integriert wurde noch ein Puttwettbewerb, bei dem jedoch alle 18 Bahnen gewertet wurden. Alle Schläge auf dem Grün wurden unabhängig von der Schlägerwahl gesondert gezählt und jeder Einsatz des Putters außerhalb des Grüns musste ebenfalls dazu addiert werden.

Neben der sportlichen Anstrengung wurden die Senioren somit auch noch intellektuell herausgefordert, das alles ordnungsgemäß auf den Scorekarten zu vermerken !

Seniors Captain Günther Gallwitz, der auch dieses Turnier wieder wunderbar vorbereitet und durchorganisiert hatte, konnte die nachfolgend benannten ASKler im Rahmen der Siegerehrung lobend erwähnen, die dazu mit Erzeugnissen der Hex vom Dasenstein und der Villa Heynburg bedacht wurden:

(Brutto- und Nettopunkteergebnisse an Hand der o. g. neun Bahnen errechnet.)

Bruttosieger:
Ingrid Volkenand, 11 Bruttopunkte und Günter Mühlon, 14 Bruttopunkte

Nettosieger Klasse A – Hcp bis 16,4:
1. Rüdiger Hackel, 20 Nettopunkte
2. Edeltraud Mühlon, 18 Nettopunkte
3. Renée Hauser, 17 Nettopunkte

Nettosieger Klasse B – Hcp 16,5 bis 23,4:
1. Margot Rauscher, 20 Nettopunkte
2. Dieter Grießhaber, 19 Nettopunkte
3. Helmut Kienzle, 19 Nettopunkte

Nettosieger Klasse C – Hcp ab 23,5:
1. Robert Pellengahr, 19 Nettopunkte
2. Christel Helms, 16 Nettopunkte
3. Annegret Götz, 14 Nettopunkte
Nearest to the Pin:
Christina Wäckerle-Kleinheitz (2,66 m) sowie Robert Pellengahr (3,98 m)

Nearest to the Pin in two:
Elke Hackel (0,55 m) sowie Hans-Peter Lehnerer (2,84 m)

Longest Drive:
Gabriele Gims (144 m) sowie Hans-Peter Lehnerer (173 m)

Sonderwertung Putten:
Gabriele Gims (31 Putts)

Nach den heißen Tagen der letzten Wochen war es heute sehr angenehm zu spielen: Nicht mehr zu warm und noch nicht zu kalt – gerade richtig für Jederfrau und Jedermann.
Weiter erfreulich war, dass trotz des Reihenstarts und der damit verbundenen Wartezeit für die ersten Starter Seniors Captain Günther Gallwitz fast alle Teilnehmer des Turniers zum Abschluss mit gemeinsamen Umtrunk begrüßen konnte.

Es war wieder einmal ein schöner Golftag im Kreise der Aktiven Golfsenioren !

Georg de Frênes

Königsfeld im Schwarzwald darf sich nicht nur ‘heilklimatischer Kurort’ nennen, sondern verfügt auch über einen ‘Golf und Country Club’, der wiederum ca. 80 ha Golfgelände sein Eigen nennt. Und hierher führte heute Seniors Captain Günther Gallwitz neunzehn weitere ASKler zum fröhlichen Golfen. Das ergab genau fünf Viererflights, deren Zusammenstellung mit lockerer Hand Christina Wäckerle-Kleinheitz wieder übernommen hatte.

Der Golfplatz erstreckt sich entlang eines Bachlaufs mit zahlreichen Biotopen und Teichen. ‚Sehr anspruchsvoll, mit langen Löchern, einigen Schräglagen und großen, ondulierten Grüns’ könnte als Kurzbeurteilung herhalten.

Und wer es fertigbrachte, den Blick über seinen Golfball hinaus schweifen zu lassen, konnte schöne Aussichten auf den Schwarzwald und die Schwäbische Alb erhaschen – wenn nicht gerade eine dicke Gewitterwolke die Sicht einschränkte. Ein paar Mal hat es verdächtig gegrummelt und zehn Minuten hat es auch kurz gegossen, was aber ohne Probleme entweder unter Bäumen oder in einer der Schutzhütten abgewettert werden konnte. Danach kam sofort wieder die Sonne heraus, die Luft war frisch und die Grüns nicht mehr ganz so schnell.

Da der Golf und Country Club Königsfeld e. V. zum Kreise unserer Partnerclubs gehört, der greenfeefreies Spielen ermöglicht, sind die knapp 85 km Anfahrt – auch neben der grundsätzlichen Abwechslung – gut investiert. Insbesondere bei der derzeitigen hochsommerlichen Wetterlage war der Höhenunterschied zu Urloffen von über 600 m angenehm bemerkbar.

Allen Teilnehmern hat es, wie sich aus den Gesprächen nach der Runde ergab, viel Spaß gemacht hier aufspielen zu können. Dass dann auch noch im Clublokal zur Abwechslung endlich einmal italienische Küche angeboten wurde, war sozusagen die kulinarische Krönung des Ausflugs.

Lieber Günther, vielen Dank, dass Du uns zu diesem – von Dir wieder bestens organisierten – Ausflug animiert hast !

Georg de Frênes