Bei schönstem Herbstwetter und in bester Stimmung  fanden sich ansehnliche 34 Golfer und Golferinnen zum letzten offiziellen Turnier des Jahres ein. Zum wiederholten Mal sponsern  Schatz &Schätzchen, ein  italienischer Feinkostladen in Offenburg.  Hierfür ein dickes Dankeschön.

Die Spielform ist Bestball,  bei der nur das beste Ergebnis der beiden Spielpartner in die Wertung eingeht. Beliebtes Erfolgsrezept: immer dann gut spielen wenn der Partner Pech hat. So die Spielidee, die Praxis kennt jeder. Das letzte Gruppenfoto  des Jahres am Halfwayhaus, etwas Proviant eingepackt, ein Dank an Sabine (!) und Punkt 12.00 Uhr geht es auf die Runde. Wohlgemerkt, wir spielen auf einem Platz, der trotz aller Herausforderungen dieses Jahres noch immer in einem bemerkenswert guten Zustand ist.

Das Spiel ist beendet. Doch die warme Herbstsonne lädt bei bester Stimmung zunächst zu einem Verweilen auf der Terrasse ein, bevor sich langsam das Clubhaus füllt. Es bleibt nicht bei den 34 Spielern. Die Zahl wird durch  etliche Mitglieder aufgestockt, die sich zum Essen angemeldet haben. Für jeden Flight, ob aktiv oder passiv, steht eine Flasche Wein bereit. Das Menü hat heute 3 Gänge, wobei das Hauptgericht eine Auswahl bietet unter drei verschiedenen Pastagerichten. 

Nach der Hauptspeise wie gewohnt die Siegerehrung, gemeinsam durchgeführt  von Sabine Hessemann und Gerhard Mayer. Schatz & Schätzchen hat Geschenktaschen mit einigen Leckereien aus dem Feinkostladen und bzw. Gutscheinen bestückt, die nun ihre dankbaren Abnehmer finden. 

Der offizielle Teil des Abends ist damit noch nicht beendet. George de  Frênes  lässt einige Besonderheiten des Jahres in unterhaltsamer Form Revue passieren. Sabine Hessemann übergibt die Verantwortung für die ASK-Kasse an Ulrike Betteridge.  Gerhard Mayer gibt einem Ausblick auf die nächsten Donnerstage, an denen sich der ASK weiterhin zu gemeinsamem Spiel trifft solange die Temperaturen dies zulassen.

Ergebnisse

Brutto:

Ulrike Betteridge und Edgar Deichelbohrer

Netto:

  1. Geoge de Frênes und Werner Kaufmann
  2. Monika Criscescu und Dr. Michael Criscescu
  3. Brigitte Kockler und Heinz Kockler

Plazierungen wie gewohnt auf PC Caddie.

Die Sonderpreise: 

Die Longest Drives gewannen Monika Cristescu mit 131 und Jaques Zenon mit 179 Meter.

Die Nearest to the Pin in two auf Loch 17 gingen an Sylvia Kaufmann mit 5,97 und Rainer Hartmann mit 9,20 Meter.

 

 







Am Donnerstag, den 08. Oktober 2026 fand das Herbstturnier des ASK statt. Nach dem herrlichen Wetter über die ganze Golfsaison 2026 änderte sich das Wetter schlagartig. Pünktlich zum Turnierstart zeigte sich der Herbst in seiner ungemütlichen Form.
Trotzdem ließen sich 18 unerschrockene Golfer*innen nicht vom Wetter abhalten. Regen und Wind bestimmten das Turniergeschehen. So wurde dann letztendlich nach 9 Löchern das Turnier beendet.
Nach der warmen Dusche ging es frohgelaunt bei Carmelina und Toni weiter.
Jeder war auf die Siegerehrung gespannt, da das Wetter die Ergebnisse im wahrsten Sinne des Wortes verregnet hatte.
Ein besonderer Dank gilt dem Sponsor Brauwerk Baden – Die Brauerei, die großzügige die Preise ausgelobt hat.

Folgende Sieger*innen freuten sich über die Sonderpreise:
Nearest to the Pin in two – Damen: Renate Schaber
Nearest to the Pin in two – Herren: Peter Paul Ploner
Nearest to the Bierfass – Damen: Ingrid Volkenand
Nearest to the Bierfass – Herren: Jaques Zenon

In der Nettowertung bis 22,5 konnte sich Sabine Hesseman den zweiten Platz sichern. Siegerin wurde Ingrid Volkenand
In der Nettowertung 22,6 bis 54 erreichte Renate Schaber den zweiten Platz.
Sieger wurde Jaques Zenon.

Die Bruttowertung konnte Arno Lutz gewinnen.

Ein tolles ASK-Turnier fand dann so langsam sein Ende. Bis zum nächsten ASK-Abgolfen am 15.10.2026.

Bei herrlichem Golfwetter fand am 1. Oktober 2026 die dritte Eclectic-Runde der ASK statt. Die guten äußeren Bedingungen sorgten für hervorragende Leistungen in allen Klassen und damit für einen rundum gelungenen Turniertag.

Bei den Damen Brutto konnte sich Monika Adam mit hervorragenden 87 Bruttopunkten den Sieg sichern. Bei den Herren Brutto ging der erste Platz an Ralf Jäckle, der mit 81 Bruttopunkten ebenfalls eine beeindruckende Leistung zeigte. In der Netto-Handicap-Klasse konnte sich Arno Lutz den Sieg sichern. Herzlichen Glückwunsch an alle Gewinner und Platzierten!

Ein herzliches Dankeschön gilt in erster Linie unseren Sponsoren vom Ristorante Golfclub, die dieses Turnier unterstützt und damit maßgeblich zum Erfolg beigetragen haben. Ein besonderer Dank geht auch an alle, die für das hervorragende Buffet gesorgt haben – es war ein kulinarischer Höhepunkt und ein schöner Abschluss des Turniertages.

Nicht vergessen möchte ich unsere Greenkeeper: Sie leisten nicht nur für dieses Turnier, sondern über das gesamte Jahr hinweg hervorragende Arbeit und sorgen dafür, dass wir immer wieder einen bestens gepflegten Platz vorfinden. Dafür ein ganz herzliches Dankeschön!

Nun geht die Golfsaison langsam zu Ende. Nach meinem ersten Jahr bei der ASK möchte ich mich bei allen für die vielen schönen gemeinsamen Golfrunden und die angenehme Zeit bedanken. Ich freue mich schon jetzt auf die Saison 2027 und auf viele weitere schöne Turniere und Begegnungen.

Ich wünsche allen einen schönen Herbst, eine erholsame Zeit und freue mich auf ein Wiedersehen im nächsten Jahr!
Herzliche Grüße und weiterhin ein schönes Spiel!

Die Kunst des Minimalismus – und der Improvisation: Das ASK 3-Schläger-Turnier im GC Urloffen.

Am 24. September 2026 bat der After Work Seniorenkreis des GC Urloffen zu einem sportlichen Experiment der besonderen Art: Beim traditionellen 3-Schläger-Turnier stand nicht die vertraute Vielfalt des Equipments im Vordergrund, sondern auch die feine Reduktion auf das Wesentliche.

Das Reglement forderte von den Teilnehmern strategische Raffinesse statt purer Routine: Lediglich drei frei gewählte Schläger sowie der Putter durften mitgeführt werden. Eine Vorgabe, die ganz nach der alten Golfer Weisheit funktionierte: „Je weniger Schläger man im Bag hat, desto weniger Optionen hat man, den falschen zu wählen.“ Dennoch führte die Wahl vor dem Start zu existenziellen Krisen auf dem
Parkplatz.

Auf den Spielbahnen wich die gewohnte Schlägerwahl kreativer Improvisation. Distanzen mussten mit veränderten Schwungamplituden überbrückt werden. Ein Raunen ging durch die Flights, als versucht wurde, ein tiefes Sand-Hickhack am Grün mangels Wedge mit einem rigoros geschlagenen Holz 3 zu lösen. Die Ballflugkurve glich eher einem Querschläger, doch am Ende bewahrheitete sich: „Beim Golf plant man den perfekten Weg, landet im Sand, kämpft sich heraus und am Ende behauptet man, das sei alles Absicht gewesen.“ Der Ball lag zur allgemeinen Verblüffung drei Zentimeter neben der Fahne – Golferlatein vom Feinsten.

Dass dieses taktische Vergnügen auf absolutem Topsniveau stattfinden konnte, war zwei ganz besonderen Teams zu verdanken. Ein großes und herzliches Dankeschön gilt der hervorragenden Turnierorganisation des ASK durch Gerhard Mayer, der für einen reibungslosen Ablauf und die gewohnt gute Preisgestaltung sorgte. 

Ein ganz außerordentliches Lob gebührt in diesem Jahr jedoch aus meiner Sicht dem Greenkeeping-Team des Clubs. Was die Mannschaft auf den Platz gezaubert hat, war schlichtweg meisterhaft. Die Fairways präsentierten sich wie ein edler Teppich, und die Grüns waren treu und spurgenau präpariert, dass selbst das Putten mit dezimiertem Turnierset zu einem absoluten Hochgenuss wurde. Die perfekte Pflege der Bunker und die makellosen Schnittkanten zeigten wieder einmal, mit wie viel Herzblut und Professionalität hier Tag für Tag gearbeitet wird. Ein perfekt präparierter Platz, der dem Turnier den würdigen, glanzvollen Rahmen verlieh!

Das Turnier klang in gewohnt stilvoller Atmosphäre aus und bewies einmal mehr, dass sportlicher Anspruch, ASK Charakter und humorvolles Fairplay im GC Urloffen eine perfekte Symbiose eingehen. Am Ende blieb die noble Erkenntnis: Der wahre Golfer zeigt sich erst dann, wenn er mit dem Wenigen das Meiste erreicht.

An dieser Stelle ein ganz herzliches Dankeschön an unseren Sponsor Rodolfo Schierloh vom Sonnenhof Hotel & Restaurant in Lautenbach. 

Ergebnisse:
Brutto Damen Sabine Hessemann
Brutto Herren Peter Hammer
Netto HCP bis 23,6 Peter Helms
Netto HCP ab 23,7 Jacques Zenon
Longest Drive Damen Sabine Hessemann
Longest Drive Herren Jacques Zenon
Nearest to the Pin Keiner, weil es die Topographie des Platzes nicht hergab, eventuell beim im nächsten Jahr (siehe Bild)

Drei Tage – Drei Kaiserberge

Der dreitägige Golfausflug ins Stauferland am Rande der Schwäbischen Alb verband sportliche Herausforderungen mit atemberaubenden Panoramen.

Wie bereits zuvor vermutet, wurde allein schon die Anreise zu einer eigenen Herausforderung. Getreu dem Motto: je später man startet, desto später die Ankunft – insbesondere aufgrund der vielen Staus entlang der A8.

Tag 1: Golfclub Hetzenhof
Die 27-Loch-Anlage des Hetzenhof besteht aus dreimal 9 Bahnen. Die 9 Loch des C-Platzes ähneln in ihrer Topografie sehr stark unserem Heimatplatz, weshalb wir uns für die Variante A+B entschieden haben.

Wir starteten nach dem zweiten Frühstück bei trockenem, windigem Sonne-/Wolkenmix. Die ersten Spielbahnen des A-Platzes sind eher flach angelegt. Danach jedoch harmonisch in die hügelige Landschaft eingebettet und bieten immer wieder den namensgebenden Blick auf die „Drei Kaiserberge“ Hohenstaufen, Rechberg und Stuifen.

Beinahe pünktlich zur Halbzeit setzte der Regen ein. Mal mehr, mal weniger intensiv. Es hat alle nasskalt erwischt. Das Restaurant mit Kaffee und Kuchen oder einer eher deftigeren Zwischenmahlzeit vor dem Abendessen wurde deshalb gerne zum Aufwärmen genutzt.

Burghotel Staufeneck – man gönnt sich ja auch ansonsten alles
Die Fahrt vom Hetzenhof zu unserer Herberge, dem Burghotel Staufeneck, verlief entlang der ländlichen, von kleineren Ortschaften unterbrochenen hügeligen Landschaft des Albrandrands.

Schon beim Betreten des Areals spürt man die imposante und vor allem ruhige Lage hoch über der Hektik des mittleren Filstals.
Ein Aufenthalt im Burghotel Staufeneck verbindet historische Burg-Atmosphäre des 11. Jahr-hunderts mit modernem 5-Sterne-Luxus und einem Panoramablick über das Filstal. Luxus im Hotel und den innerhalb der Burg befindlichen Restaurants ebenso. Ob „oifach andersch“, über vier oder fünf Gänge hinweg – Service und Auswahl beim Essen und Trinken lassen keine Wünsche offen.

Tag 2: Tradition und Staufergeschichte im Golfclub Hohenstaufen
Eingebettet in Streuobstwiesen, alte Laub- und Tannenwälder am Fuß des Ramsbergs, spürt man hier den puren Charakter des Albrands.

Die Spielbahnen sind nach historischen Staufer-Persönlichkeiten und Ereignissen benannt. Der anfangs sehr hügelige Platz im Tal des Reichenbachs fordert mit engen Waldschneisen, Wassergräben und gut verteidigten Grüns das gesamte Bag.

Wiederum wurde das Clubrestaurant vor dem Abendessen zu einer mehr oder weniger umfangreichen Zwischenmahlzeit aufgesucht. Im Gegensatz zum Vortag fand das gemütliche Beisammensein diesmal auf der Terrasse statt.

Tag 3: Weitblick im Golfer´s Club Bad Überkingen
Das große Finale führte uns auf rund 700 bis 750 Höhenmeter direkt an den Rand des Albtraufs der Schwäbischen Alb. Die ersten 9 Löcher spielen sich auf dem Hochplateau recht flach, während die Back Nine (Löcher 10 bis 18) sportlich hügelig direkt am Waldrand verlaufen. Markant sind die trickreichen, ondulierten Greens („tricky breaks“) und die spektakuläre Aussicht.

Zum Abschluss stärkten wir uns im Clubrestaurant für die Heimfahrt. Die Rückreise über die A8 und A5 verlief merkwürdigerweise völlig staufrei. Sämtliche Staus spielten sich diesmal auf der Gegenfahrbahn ab.

Das 11. Freundschaftsspiel zwischen den Seniorinnen und Senioren des GC Johannesthal und des GC Urloffen war mit insgesamt 40 Teilnehmenden hervorragend besucht und fand großen Anklang.

Bei wunderbarem Wetter – Sonne, Wolken und gelegentlich etwas Wind – wurde ein Texas Scramble gespielt, das für viel Spielfreude und ein harmonisches Miteinander sorgte.

Die Begegnung steht zugleich für die langjährige Freundschaft und Verbundenheit beider Clubs, die sich in der herzlichen Atmosphäre und dem respektvollen Umgang auf dem Platz einmal mehr gezeigt hat.

Dank der guten Organisation kamen alle Flights pünktlich zum Abendessen ins Clubhaus. Bei warmen 26 Grad wurde auf der Terrasse gegessen, wo die Teilnehmenden einen ausgesprochen schönen und geselligen Abend verbrachten.

Ein besonderer Dank gilt unseren großzügigen Sponsoren:
• Juwelier FineArt, Düsseldorf
• Pilatesstudio de Hoodg, Baden Baden
• Snyder Golf, Karlsruhe

Bericht: Jana Schütterle, GC Johannesthal

ASK – Seniors Open für alle ab AK 50, Sommer, Sport und gute Laune

Am 13. August war es wieder soweit: Die ASK – Seniors Open für alle ab AK 50 stand auf dem Turnierkalender. Bei strahlendem Sonnenschein und richtig sommerlichen Temperaturen ging es für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf die Runde.

Schon beim gemeinsamen Startfoto war klar: Die Stimmung war bestens! Gut gelaunt ging es in die Flights, und auf dem hervorragend gepflegten Platz wurde anschließend um jeden Punkt gekämpft. Trotz der hohen Temperaturen hatten alle viel Spaß – nicht zuletzt dank der netten Flight-Zusammensetzungen und der entspannten Atmosphäre.

Auch sportlich wurde einiges geboten. Besonders stark präsentierte sich Wolfgang Kullmann, der sich mit 27 Bruttopunkten den Sieg im Herren-Brutto sicherte. Im Damen-Brutto setzte sich Claudia Cabalou mit 25 Bruttopunkten an die Spitze.

Richtig spannend wurde es bei den Damen Netto: Gleich drei Spielerinnen kamen auf hervorragende 38 Nettopunkte. Iris Brinkmann, Ulrike Betteridge und Uta Adam lagen damit gleichauf. Über die Reihenfolge musste schließlich der Computer im Stechen entscheiden. So ging Platz 1 an Iris Brinkmann, Platz 2 an Ulrike Betteridge und Platz 3 an Uta Adam.

Die Siegerinnen und Sieger

Damen Brutto
🥇 Claudia Cabalou – 25 Punkte

Herren Brutto
🥇 Wolfgang Kullmann – 27 Punkte

Damen Netto
🥇 Iris Brinkmann – 38 Punkte
🥈 Ulrike Betteridge – 38 Punkte
🥉 Uta Adam – 38 Punkte

Nach der Runde wartete bereits das nächste Highlight: ein hervorragendes Antipasti-Menü, das bei allen bestens ankam. In geselliger Runde konnte man sich stärken, auf die Runde anstoßen und die besten – und vielleicht auch die weniger perfekten – Schläge noch einmal gemeinsam besprechen.

Bei der anschließenden Siegerehrung gab es dann strahlende Gesichter bei den Gewinnerinnen und Gewinnern und natürlich noch jede Menge Gesprächsstoff über die Runde.

Ein besonderer Dank geht an unsere Sponsoren Kärcher & Schuler, die das Turnier unterstützt und die Preise für die Siegerinnen und Sieger zur Verfügung gestellt haben.

So wurde aus einem heißen Augusttag ein rundum schöner Golftag mit sportlichem Ehrgeiz, netten Flights, gutem Essen und vor allem viel guter Laune.

Bericht: Claudia Cabalou

Nach dem WM-Aus haben sich 22 ASK Mitglieder zum nächsten sportlichen Event – dem Seniors Captain Trophy getroffen. Gespielt wurde ein vorgabewirksames Einzelwettspiel nach Stableford.

Bereits vor der Runde gab es Butterbrezeln und kalte Getränke damit alle gestärkt auf den Platzt gingen.

Nach einer schönen Runde bei sommerlichen Temperaturen gab es dann am Halfway House einen schönen erfrischenden Sekt gesponsert von Robert, der leider nicht dabei sein konnte. Ein herzliches Dankeschön dafür.

Frisch geduscht fanden wir uns auf der Terrasse ein, wo es ein tolles Buffet gab. Ein großes Lob an die Küche.

Wie immer war man gespannt auf die Ergebnisse und Preisverleihung. Vorher bedankte sich Georg de Frênes Im Namen aller Teilnehmer mit einem Geschenk an unseren Captain Gerhard für die gute Organisation.

Longest Drive
Renée Hauser 138m
Jacques Zenonn 177m

Nearest to the Pin
Renée Hauser 10,40m
August Vogel 13,36m

1.Brutto
Charlie Betteridge 17 Punkte

1.Netto (Hcp Klasse bis 25,4)
Jacques Zenon 37 Punkte

1.Netto (Hcp Klasse ab 25,5)
Margit Ströh-Dold 36 Punkte

Bericht: Charlie Betteridge


36 fröhliche ASK-Frühaufsteher trafen sich kurz vor 06.00 Uhr zum Gruppenfoto bei unserem Captain Gerhard zu dem wohl heisesten Early-Morning Turnier seit 26 Jahren.

Es wurden trotsdem sehr gute Ergebnisse erziehlt. Jacgues & August wurden Brutto Sieger mit 33 Bruttopunkten.

Pünklich um 11.30 Uhr gab es Weißwürste mit Brezeln auf bayrisch gedeckten Tischen bei Carmelina & Antonio.

Ein Lob auch an die Greenkeeper für den sehr gut gepflegten Golfplatz.

Verfasser
August Vogel

Vom 27. – 29 Mai 2026 fand ein unvergesslicher Golfausflug des ASK in die Rhein-Main-Region statt. Die Teilnehmer spielten zuerst den anspruchsvollen Meisterschaftskurs des Mainzer Golfclub, am zweiten Tag den außergewöhnlichen GC Georgenthal und zum guten Schluss den landschaftlich reizvollen Rheinblick-Kurs im Golfclub Rhein-Main.

Übernachtet und geschlemmt wurde dazwischen im idyllisch gelegenen Hofgut Georgenthal.

Tag 1: Spektakulärer Auftakt im Mainzer Golfclub
Alle fanden irgendwann den Golfplatz in Budenheim bei Mainz. Direkt, über Umwege, beeinflusst durch Staus auf der A5, Navigationsfehler oder ähnliche Unwegsamkeiten.

Der 18-Loch-Meisterschaftsplatz ist berühmt für sein anspruchsvolles Design. Enge Schneisen, schmale Felsbänder und hohe Steilwände fordern von Beginn an präzises Course-Management. Die Grüns sind manchmal mehr oder weniger schnell und die spektakulären Bahnen bieten einen tollen Ausblick auf Rheinhessen und den Rheingau.

Die ersten 9 Löcher sind rund um und in einem Steinbruch gelegen. Die zweiten 9 Löcher auf einer ehemaligen Müllkippe. Beide grundverschieden bieten sie in Summe sehr viel Abwechs-lung.

Das neue Clubhaus lud vor und nach der Runde zum Verweilen ein. Vor der Runde natürlich nur diejenigen, die frühzeitig angereist waren und/oder ohne Umwege das Ziel erreichten. Der Rest hatte das Nachsehen.

Die von Friedhelm erstellte Startliste wurde seitens des Clubs im Eingangsbereich im wahrsten Sinne des Wortes gespiegelt – in umgekehrter Reihenfolge der Teilnehmer.

Manche Teilnehmer frischten vorsorglich vor und vor allem nach der Runde ihren Ballbestand auf. Ein größerer Ballverlust beim GC Mainz ist nicht ungewöhnlich.

Tag 2: Golf auf dem Hofgut Georgenthal
Diesen Tag verbrachten wir direkt vor unserer Haustür. Der 18-Loch-Meisterschaftsplatz des Golfclub Georgenthal ist trichterförmig in die Natur des Taunus eingebettet und ähnelt einem natürlichen Amphitheater. Wie immer waren E-Carts Mangelware im Georgenthal – ohne vorherige Reservierung gab es keine Chance auf Anmietung.

Das vom Architekten Christian Althaus entworfene Layout erinnert an schottische Links-Courses, kombiniert dies aber mit dem typischen Baumbestand der Region. Der Baumbestand kam allerdings nicht so richtig ins Spiel und spendete darüber hinaus auch keinen nennenswerten Schatten. Zum Glück wehte ein kühler Wind über die Anhöhe und lies die zurückstrahlende Hitze des unter dem Golfplatz liegenden Schiefergesteins erträglich werden.

Bis zu 35 Meter Höhenunterschied pro Loch garantierten ein abwechslungsreiches Spiel, bei dem fast jede Facette des Golfsports gefordert wurde.

Tag 3: Das Finale mit Weitblick und Natur im GC Rhein-Main
Gut erholt ging es am letzten Tag zum Rheinblick Golf Course des Golfclub Rhein-Main in Wiesbaden. Nur wenige Kilometer und ca. 30 Minuten Autofahrt entfernt.

Beim Einchecken wurden die Englischkenntnisse der Teilnehmer abgefragt. Keinerlei Barzahlung war möglich und Einkaufen im Proshop für deutsche Staatsangehörige unmöglich. Die E-Carts wurden pro Person berechnet, findet man auch nicht alle Tage.

Eingebettet in ein leicht hügeliges und bewaldetes Gelände, besticht die Anlage durch ihre Ruhe und Natur pur. Die Bahnen sind fair, erfordern aber ein gutes Auge. Der Wald mit manchmal sehr engen Flugschneisen ist allgegenwärtig.

Das Essen nach der Runde: typisch amerikanische Variationen mit Burger und Steaks im Brötchen, dazu Pommes. Trotz rechtzeitiger vorheriger Tischreservierung gab es anfänglich leichte Irritationen beim Personal der Gastronomie.

Alles in allem wieder mal ein von Rainer Hartmann perfekt geplanter und organisierter Ausflug. In diesem Sinne: so machen wir weiter.