Am Samstag, den 6. Juni fand das dritte Qualifikationsturnier des Handwerker Cups bei besten äußeren Bedingungen auf dem top gepflegten Meisterschaftsplatz statt. 64 Mitglieder und 7 Gäste spielten um die ausgelobten Preise.

Unsere neue Clubmanagerin Ana Pages Preuß nahm die Siegerehrung vor; nachdem sie sich bei den Sponsoren bedankte für ihr Engagement.
Gleich 2 Sonderpreise holte sich Dr. Monika Schulte vom Freiburger GC mit dem Longest und Nearest. Bei den Herren siegt Thomas Müller (Nearest) und Stephan Hott (Longest). Beim „Nearest to the Box“ durfte Susanne Wolf den Preis entgegennehmen.

Die netto Klasse C (ab HCP 24,6,) wurde von Abdreas Beik gewonnen mit 44 Punkten, vor Rudolf Brandner (41). Simone Welle und Maxime Mongin teilten sich mit 40 Punkten Platz 3.

In der netto Klasse B (17,1 bis 24,5) belegte Matthias Trautmann Platz eins mit 44 Punkten, vor Yannick Ritter (41) und Altmann Oliver vor Ingrid Volkenand (beide 37).

In der netto Klasse A (bis 24,4) gabe es eine Besonderheit. Gleich vier Spieler hatte 38 Punkte und das Computer-Stechen entschied: Markus Uibel vor Richardt Stefan vor Andreas Wiedermer erhielten die Preise. Markus Gaiser belegt unglücklich den vierten Platz.
Den Bruttosieg der Herren holte sich mit 32 Punkten Rodolfo Schierloh vor Andreas Wiedemer und Patrik Meyer (beide 30). Bei den Damen siegt wiederum Dr. Monika Schulte mit 22 Punkten, ganz knapp dahinter Claudia Cabalou (21).
Beim gemeinsamen Essen verweilten die Teilnehmer noch im Club-Restaurant, bei netten Gesprächen und Analysen, warum der eine oder andere Putt nicht gefallen ist.

Für das am 25. Juli stattfindende Finale des beliebten Handwerker Cups erhalten die besten 54 Netto-Spieler aus den drei Turnieren Einladungen. Die Vorfreude auf diese Veranstaltung war den Qualifikanten anzusehen.

Der Ladies Day unter dem Motto Pasta! Pasta! stellte unsere Golferinnen gleich zu Beginn auf die Probe. Bei regnerischem Wetter gingen die Damen an den Start und ließen sich die Freude am gemeinsamen Turnier nicht nehmen.

Nach einigen gespielten Bahnen musste das Turnier aufgrund eines Gewitters sogar kurz unterbrochen werden. Doch davon ließ sich niemand entmutigen. Die Ladies trotzten dem Wind und dem Wetter. Alle Teilnehmerinnen kehrten anschließend tapfer auf den Platz zurück und spielten das auf neun Löcher angesetzte Turnier mit großem Einsatz und guter Laune zu Ende.

Auch wenn das Wetter nicht immer mitspielte, war die Stimmung während des gesamten Tages hervorragend. Besonders beim gemeinsamen Essen im Trockenen wurde viel gelacht, erzählt und die Gemeinschaft genossen.

Die Siegerehrung führte Liesel gewohnt professionell und souverän durch. Ein besonderes herzliches Dankeschön gilt unseren beiden Sponsorinnen Verena Heidenreich und Ulrike Betteridge, die mit viel Liebe schöne Preise zu dem wunderbaren Motto „Pasta, Pasta!“ vorbereitet hatten.

Die Siegerinnen durften sich über attraktive Geschenkkörbe freuen, gefüllt mit feinem Olivenöl, Balsamico und weiteren italienischen Köstlichkeiten. Die schönen Preise rundeten einen gelungenen Golftag ab, der trotz aller Wetterkapriolen noch lange in guter Erinnerung bleiben wird.

Vielen Dank an alle Teilnehmerinnen und an die Sponsorinnen Verena und Ulrike für diesen besonderen Ladies Day!

Brutto: Adam, Uta – 15 Brutto
Netto HCP bis…
1. Metz, Birgit – 23 Netto
2. Siefert, Nicole – 21 Netto
3. Weissenrieder, Angelika – 21 Netto
Nearest to the Pin: Göhler, Tatjana – 5,37 m
Longest Drive: Wagner, Gisela – 151 m

Bericht: Uta Adam

Vom 27. – 29 Mai 2026 fand ein unvergesslicher Golfausflug des ASK in die Rhein-Main-Region statt. Die Teilnehmer spielten zuerst den anspruchsvollen Meisterschaftskurs des Mainzer Golfclub, am zweiten Tag den außergewöhnlichen GC Georgenthal und zum guten Schluss den landschaftlich reizvollen Rheinblick-Kurs im Golfclub Rhein-Main.

Übernachtet und geschlemmt wurde dazwischen im idyllisch gelegenen Hofgut Georgenthal.

Tag 1: Spektakulärer Auftakt im Mainzer Golfclub
Alle fanden irgendwann den Golfplatz in Budenheim bei Mainz. Direkt, über Umwege, beeinflusst durch Staus auf der A5, Navigationsfehler oder ähnliche Unwegsamkeiten.

Der 18-Loch-Meisterschaftsplatz ist berühmt für sein anspruchsvolles Design. Enge Schneisen, schmale Felsbänder und hohe Steilwände fordern von Beginn an präzises Course-Management. Die Grüns sind manchmal mehr oder weniger schnell und die spektakulären Bahnen bieten einen tollen Ausblick auf Rheinhessen und den Rheingau.

Die ersten 9 Löcher sind rund um und in einem Steinbruch gelegen. Die zweiten 9 Löcher auf einer ehemaligen Müllkippe. Beide grundverschieden bieten sie in Summe sehr viel Abwechs-lung.

Das neue Clubhaus lud vor und nach der Runde zum Verweilen ein. Vor der Runde natürlich nur diejenigen, die frühzeitig angereist waren und/oder ohne Umwege das Ziel erreichten. Der Rest hatte das Nachsehen.

Die von Friedhelm erstellte Startliste wurde seitens des Clubs im Eingangsbereich im wahrsten Sinne des Wortes gespiegelt – in umgekehrter Reihenfolge der Teilnehmer.

Manche Teilnehmer frischten vorsorglich vor und vor allem nach der Runde ihren Ballbestand auf. Ein größerer Ballverlust beim GC Mainz ist nicht ungewöhnlich.

Tag 2: Golf auf dem Hofgut Georgenthal
Diesen Tag verbrachten wir direkt vor unserer Haustür. Der 18-Loch-Meisterschaftsplatz des Golfclub Georgenthal ist trichterförmig in die Natur des Taunus eingebettet und ähnelt einem natürlichen Amphitheater. Wie immer waren E-Carts Mangelware im Georgenthal – ohne vorherige Reservierung gab es keine Chance auf Anmietung.

Das vom Architekten Christian Althaus entworfene Layout erinnert an schottische Links-Courses, kombiniert dies aber mit dem typischen Baumbestand der Region. Der Baumbestand kam allerdings nicht so richtig ins Spiel und spendete darüber hinaus auch keinen nennenswerten Schatten. Zum Glück wehte ein kühler Wind über die Anhöhe und lies die zurückstrahlende Hitze des unter dem Golfplatz liegenden Schiefergesteins erträglich werden.

Bis zu 35 Meter Höhenunterschied pro Loch garantierten ein abwechslungsreiches Spiel, bei dem fast jede Facette des Golfsports gefordert wurde.

Tag 3: Das Finale mit Weitblick und Natur im GC Rhein-Main
Gut erholt ging es am letzten Tag zum Rheinblick Golf Course des Golfclub Rhein-Main in Wiesbaden. Nur wenige Kilometer und ca. 30 Minuten Autofahrt entfernt.

Beim Einchecken wurden die Englischkenntnisse der Teilnehmer abgefragt. Keinerlei Barzahlung war möglich und Einkaufen im Proshop für deutsche Staatsangehörige unmöglich. Die E-Carts wurden pro Person berechnet, findet man auch nicht alle Tage.

Eingebettet in ein leicht hügeliges und bewaldetes Gelände, besticht die Anlage durch ihre Ruhe und Natur pur. Die Bahnen sind fair, erfordern aber ein gutes Auge. Der Wald mit manchmal sehr engen Flugschneisen ist allgegenwärtig.

Das Essen nach der Runde: typisch amerikanische Variationen mit Burger und Steaks im Brötchen, dazu Pommes. Trotz rechtzeitiger vorheriger Tischreservierung gab es anfänglich leichte Irritationen beim Personal der Gastronomie.

Alles in allem wieder mal ein von Rainer Hartmann perfekt geplanter und organisierter Ausflug. In diesem Sinne: so machen wir weiter.


Dieses Motto hatten wir noch nie, aber unsere Sponsorin Brigitte Chagny hält sich viel in Spanien auf, und deshalb lud Sie uns zu Viva España ein!

Sogar das Wetter hatte Sie passend zum Motto bestellt. Die Sonne brannte vom Himmel und trotzdem gingen bei 30 Grad 19 Damen mit Sonnenschirm und viel Getränke auf die Runde !
Gespielt wurde nach Stableford mit einem Wandermulligan, so dass man immer noch einen Joker hatte, falls mal ein Schlag total daneben ging.
Nachdem sich alle Damen mit einer kühlen Dusche erfrischen konnten und bei Antonio und Carmelina gegessen, getrunken und geplaudert hatten, gings zur Siegerehrung.

Auf dem Gabentisch standen toll gefüllte Körbe mit – wie kann es anders sein – Olivenöl, Oliven, dazu passende Keramikschalen , in denen man die Oliven nach spanischer Art servieren konnte und natürlich spanische Nüsse!

All das hat unsere Bigi mit viel Liebe zusammengestellt und toll hergerichtet! Liebe Bigi, vielen Dank für dieses tolle Turnier!

Nun die Ergebnisse

Brutto:  Lieselotte Gutenkunst 20 Punkte

Netto:  1. Annette Desel                   38  Punkte
             2. Elke Fuchs                          37  Punkte
             3. Margit Ströh-Dold            35  Punkte
             4. Angelika Weissenrieder  35  Punkte

Longest Drive  –  Uta Adam  158 mtr.

Nearest to the Pin – Uta Adam  4,49 mtr.

 

Bericht Lieselotte Gutenkunst

Am Donnerstag, den 21. Mai spielten 28 Golferinnen und Golfer des ASK um die ausgelobten Preise von Sponsor Bodystreet Kehl bei besten Wetterverhältnissen auf dem sehr gut präparierten Golfplatz.

In der netto Wertung hatten vier Spieler 32 Punkte und im Computerstechen hatten Georg de Frênes und Klaus Geiler das Nachsehen und gingen leer aus. Über Platz drei freute sich Josef Hackmann und den zweiten Platz holte sich Renate Schaber. Nettosiegerin mit 34 Punkten wurde Brigitte Kockler.

Bruttosiegerin bei den Damen wurde Dany Brüning mit 13 und bei den Herren freute sich Klaus Geiler mit 16 Punkten über den Bruttosieg.

Die Preise bei der nicht-HCP relevanten Wertung nahmen Monika Adam und Peter Paul Ploner mit nach Hause.

Die Sonderwertungen Herren für Longest und Nearest gewann beide Heinz Kockler und bei den Damen hatte Monika Adam den längsten Abschlag. Beim gemütlichen Zusammensitzen nahm Seniors Captain Gerhard Mayer die Siegerehrung vor und bedankte sich besonders beim Sponsor Dierk Mann, Bodystreet Kehl.

Mitte Mai fand traditionell das Herren-Golfturnier des Obst- und Spargelhofs Wurth Zusenhofen statt. 42 Teilnehmer lieferten sich bei herrlichem Wetter und besten Platzbedingungen einen sportlich wie kameradschaftlich geprägten Wettkampf um attraktive Gutscheine sowie Spargel-, Erdbeer- und Weinpreise.

Johannes Haas, durfte den Preis für Nearest to the Pin mit 4,11 Metern entgegennehmen. Den Longest Drive sicherte sich souverän Marius Angrick mit 217m.

In der Netto-Klasse B (HCP 17,6 und besser) entwickelte sich ein spannendes Rennen um die vorderen Plätze: Mit 34 Punkten holte sich in einem 3er Stechen Jörg Schumpp Platz zwei und Claus Ernst Rang drei. Das Nachsehen hatte im Richard Schuler, der Rang vier belegte. Den Sieg in dieser Wertung holte sich schließlich Frank Dickerhof, der mit einer hervorragenden Runde und 37 Punkten den ersten Platz belegte.

Auch in der Netto-Klasse A wurde bis zum letzten Loch leidenschaftlich um jede Platzierung gekämpft. Mit jeweils 35 Punkten belegte Sascha Hummel Platz drei und Thomas Bechtold Platz zwei. Den ersten Platz sicherte sich Raimond Klein mit 39 Punkten.

Im stark besetzten Feld setzte sich Philipp Schertel mit starken 34 Punkten (74 Schläge) durch und nahm verdient den Brutto-Siegpreis entgegen.
Den gelungenen Golftag ließen die Teilnehmer anschließend in geselliger Runde bei einem gemeinsamen Spargel-Pasta-Gericht ausklingen – begleitet von vielen guten Gesprächen, sportlichen Erinnerungen und der Vorfreude auf das nächste Turnier.

Wer liebt sie nicht  –  Erdbeeren und Spargel – Jeder freut sich auf diese Zeit,

in der man schlemmen  und Rot und Weiß zusammen genießen kann.

Unser treuer Sponsor Willi Wurth machte dieses Turnier für die Ladies möglich.

Bei allerdings kühlem und etwas feuchtem Wetter standen 26 Damen  am Start, um das erste vorgabewirksame Turnier in dieser Saison zu spielen. Für diese Spielform wünscht sich jeder ein besseres Golfwetter. Doch  die warme Dusche nach der Runde heizte alle Damen wieder auf und einem gemütlichen Beisammensein bei Antonio und Carmelina stand nichts mehr im Wege.

Nach gutem Essen wurde die Siegerehrung von unseren beiden Ladies Captain Iris und Lieselotte vorgenommen. Die Siegerinnen wurden mit einem schönen Korb gefüllt mit Erdbeeren und Spargel sowie einem Einkaufsgutschein bei Willi Wurth beglückt. Die meisten Erdbeeren wurden direkt am Tisch als kleiner Snack verzehrt und somit kamen auch die Nichtgewinner in den Genuss der süßen Früchte.

Ein großes Dankeschön an  Willi Wurth, der seit vielen Jahres dieses Turnier sponsert.

Brutto:

Lieselotte Gutenkunst    19 Punkte

Netto bis 23,1

  1. Wiedemer Petra 32  Netto
  2. Volkenand Ingrid 32 Netto
  3. Adam Uta    31  Netto 

 

Netto ab 23.2

  1. Brüning Dany 39  Netto
  2. Siefert Nicole 38  Netto
  3. Schaber Renate 36  Netto

 

Sonderpreise

Longest Drive            Friedmann Conny    140  mtr.

 

Nearest to the Pin     Löffler Monika       3,90 mtr.

 

 

Bericht Lieselotte Gutenkunst

Diese beliebte Turnierserie, die von der JAB ANSTOETZ Group und ihren Partnern ausgetragen wird, dürfen wir dieses Jahr mit der großartigen Unterstützung unserer Sponsorin, Wiebke Hildebrand von Raumgestaltung Hildebrand ausrichten.

Auch wenn uns der Start an diesem Dienstag mit ein paar Regentropfen begrüßte, ließen sich die Teilnehmerinnen keineswegs die gute Stimmung verderben. Und siehe da, im Laufe des Tages zeigte sich das Wetter von seiner besten Seite und bescherte uns sogar sonnige Momente! Der Golfplatz präsentierte sich übrigens in einem hervorragenden Zustand und bot beste Voraussetzungen für eine gelungene Golfrunde.

Da die geplante Halfway-Verpflegung leider wetterbedingt ausfallen musste, überraschte uns unsere charmante Sponsorin Wiebke Hildebrand am Abend mit einer ganz besonderen Geste: Jede Teilnehmerin durfte sich beim gemeinsamen Abendessen über einen prickelnden Prosecco freuen und bekam zudem von unserer Sponsorin eine Schlägerhaube von der Firma JAB ANSTOETZ als Tee-Präsent überreicht.

Frau Hildebrand stellte zudem persönlich ihr Unternehmen für Raumgestaltung vor und inspirierte uns mit geschmackvollen Ideen für unser Zuhause.

Bei der anschließenden Siegerehrung wurden die besten Spielerinnen mit attraktiven Preisen belohnt. Ein riesengroßer Dank gilt Wiebke Hildebrand für ihr Engagement und wertvolle Unterstützung und natürlich der JAB ANSTOETZ Group.

Hier sind noch die strahlenden Siegerinnen und ihre Erfolge auf einen Blick:

Sonderpreise:

  • Nearest to the Pin: Dany Brüning mit 3,90 m
  • Longest Drive: Dany Brüning mit 149 m

Netto:

  1. Renate Schaber: 54 Punkte
  2. Uta Sokol: 36 Punkte

Brutto:

Milena Bohleber:        20 Punkte 

Vor diesem, unserem Gast verneigen wir uns, zählt er doch zu den ältesten und renommiertesten Golfclubs Deutschlands.
Und so strahlt ein wenig von der Sonne Glanz auf uns, als Partner in Freundschaft.

„LIBERTY“ eine Vision?
Nicht für uns, denn unser Sponsor bot alles auf, was Leib und Seele erfreut und zusammenhält.

Die Preise, generös.

Vor den Erfolg haben die Götter den Schweiß gesetzt. Manchmal auch den Angstschweiß.

Aber das wichtigste war wie immer:

„Spaß an der Freud zu haben“

Hier sind sie, die Glücklichen und Erfolgreichen:

Brutto: Sabine Hessemann, Jacques Zenon

1. Netto: Brigitte Kockler, Peter Krug
2. Netto: Brigitte Graf, Andreas Gantner
3. Netto: Peter Helms, August Vogel

Nearest to the Pin: Monika Adam u. Peter Paul Ploner
Longest Drive: Arno Lutz u. Sabine Hessemann

Das sich anschließende Gesellschaftliche war harmonisch und Kontakt – intensiv. Den Damen Sina und Kiara sei besonders gedankt. Haben sie es doch vermocht, uns bei eher kühleren Temperaturen im Halfway Haus bei Laune zu halten – und dies über fünf Stunden. Der Geschäftsführer des Hotels LIBERTY Offenburg, Christian Henninger, gab den Takt vor.

Auf Wiedersehen in Baden-Baden.

Bericht: Sabine Hessemann