Mit bester Laune starteten 25 Damen in das zweite Turnier dieser Saison, den Ladies Day unter dem Motto „Self-Storage und Umziehen leicht gemacht“, sponsored by Firma Wussler GmbH.

Das frühlingshafte Wetter zeigte sich von seiner besten Seite: strahlender Sonnenschein und angenehme Temperaturen. Der Golfplatz präsentierte sich in exzellentem Zustand und bot somit die perfekte Kulisse für einen rundum gelungenen Golftag.

Nach den ersten neun Löchern wartete eine liebevoll zubereitete Halfway-Verpflegung, die für eine willkommene Stärkung sorgte. Kuchen und Laugengebäck luden dazu ein, neue Kräfte zu sammeln und gestärkt in die zweite Hälfte der Runde zu starten.

Der Tag fand seinen gemütlichen Ausklang bei einem gemeinsamen Abendessen in geselliger Runde. Dort wartete eine besonders schöne Überraschung auf die Teilnehmerinnen: Liebevoll gepackte Taschen mit Geschenken des Sponsors standen bereit und sorgten für strahlende Gesichter.

Die Siegerinnen wurden bei der anschließenden Ehrung mit kreativen und sorgfältig ausgewählten Turnierpreisen belohnt. Ein besonderer Dank gilt der Firma Wussler GmbH und ihrer Geschäftsführerin Daniela Stürmer-Fuchs. Durch ihr Sponsoring wurde dieser rundum gelungene Turniertag erst möglich.

Die Ergebnisse im Überblick:

Sonderpreise:

  • Nearest to the Pin: Ingrid Volkenand mit 1,10 m
  • Longest Drive: Milena Bohleber mit 166 m
  • Nearest to the Box: Priska Biehler mit 0,99 m

Netto:

  1. Regina Armbruster: 34 Punkte
  2. Ingrid Volkenand: 33 Punkte
  3. Susanne Wolf: 33 Punkte

Brutto:

Milena Bohleber: 21 Punkte

Bericht: Milena Bohleber

Ein „Must“ für jedes ASK-Mitglied, das Angolfen. In diesem Jahr wieder ganz besonders, denn der Sponsor, die R.G.Brüning Immobilien GmbH, hat mit der Rundenverpflegung, den tollen Siegerpreisen, der alkoholischen Grundausstattung zum Menü und dem süßen Abschluss genau den Geschmack der aktiven Seniorinnen und Senioren getroffen. Dies alles wurde von Antonios italienischer Spitzenküche perfekt abgerundet.

Ach ja, Golf wurde auch noch gespielt. 46 Teilnehmer haben bei fast sommerlichen Temperaturen und Sonne satt beim Bestball-Spiel ihr Bestes gegeben, und es schien, als hätten alle viel Spaß gehabt.

Nach dem Spiel beim fröhlichen Zusammensein im Clubhaus hieß Gerhard die in 2026 neu hinzugekommenen ASK-Mitglieder herzlich willkommen und informierte über die zum Saisonauftakt üblichen Formalitäten und Planungen. Der Spielplan 2026 wurde vorgestellt, ebenso der Kassenbericht mit Kassenprüfung und die beiden mehrtägigen Ausflüge in diesem Jahr.

Das genaue Ende dieser gelungenen Veranstaltung ist nicht überliefert, ebenso wie die genaue Uhrzeit zu der die letzten aktiven Seniorinnen und Senioren den Heimweg antraten.

Ergebnisse                                                                                                                                               

  • Nearest to the Pin Damen: Renate Schaber 7,10 m
  • Nearest to the Pin Herren: August Vogel 2,97 m
  • Longest Drive Damen: Renate Schaber 153 m
  • Longest Drive Herren: Jacques Zenon 183 m

Brutto

  1. Waltraud Hera-Barz/Joachim Barz (21)
  2. Renée Hauser/Edgar Deichelbohrer (21)
  3. Gabi Furler/Wolfgang Furler (17)

Netto

  1. Renate Schaber/Nicole Siefert (49)
  2. Klaus Furler/Jürgen Perlet (39)
  3. Andreas Gantner/August Vogel (36)

Bericht: Waltraud Hera-Barz, Joachim Barz  

 

Am 1. April begann die Turniersaison für die Herrengolfer des GC Urloffen.
Der Wettergott hat sich eines Besseren besonnen – das Wetter war entgegen der Vorhersagen der Tage zuvor doch erheblich besser und vor allem trocken.

Menscaptain Jürgen Weissenrieder begrüßte die Anwesenden vor der Runde mit einem Fass Bier, gespendet vom Geburtstagskind Axel Mittenmüller.
38 Teilnehmer spielten um die ausgelobten Preise im „Vierball“ und konnten bei für diese Jahreszeit guten Platz-Bedingungen ihre Frühform unter Beweis stellen.
Den Preis „Nearest to the Pin“ gewann Martin Richardt mit 2,10m und Martin Huber erhielt den Preis für „Nearest to the Line“ mit 37cm.
Der dritten Platz in der netto Wertung mit 39 Punkten ging an das Duo Patrick Waag und Sascha Hummel.
Mit 45 Punkten und somit Platz 2 belegten Joachim Mätz und Michael Eisenbeiß. Die Nettosieger mit 54 Punkten wurden Yannick Ritter und Claudio Viola.
Den Bruttopreis mit 32 Punkte erhielten Jörg Welter und Philipp Schertel vor den Brüdern Stefan und Fabian Richardt mit 28.

Mit viel Vorfreude und bester Stimmung starteten 30 Golfdamen pünktlich um 13:30 Uhr in die neue Saison. Gespielt wurde im Teamformat Bestball – passend zum Motto „Beat the Heat – stay cool“.

Bei strahlendem Sonnenschein, aber noch frischen Temperaturen, zeigte sich der Platz bereits in erfreulich gutem Zustand. Mit beeindruckenden Drives, gefühlvollen Annäherungen und sicheren Putts bewiesen die Spielerinnen schon früh im Jahr ihr Können. Doch im Mittelpunkt standen vor allem der Teamgeist, die Freude am Spiel und das Wiedersehen nach der Winterpause.

Nach der Runde wurde es gesellig: Bei einem Glas Prosecco wurde gelacht, angestoßen und der gelungene Auftakt gefeiert.

Kulinarisch ließ der Tag keine Wünsche offen. Ein herzliches Dankeschön an Edgar Feger für die großzügige Spende von Prosecco und Pizzabrot zum Apero. Das Team ZIO verwöhnte die Damen mit feinen Antipasti, einem reichhaltigen Nudelbuffet und köstlichen Desserts.

Auch das Ambiente trug zur besonderen Stimmung bei: Mit viel Liebe zum Detail österlich dekoriert, sorgten selbstgemachtes Gelee und liebevoll gestaltete Filzhasen für strahlende Gesichter. Für diese wunderschöne Tischdekoration und die liebevollen, großzügigen Turnierpreise gilt ein ganz besonderer Dank den Turniersponsorinnen Renee Hauser und Sabine Hessemann, die dieses Turnier mit viel Engagement ermöglicht und unterstützt haben.

Die Ergebnisse im Überblick:
Longest Drive: Elke Fuchs (131 m)
Nearest to the Pin: Claudia Cabalou (5,98 m)
Nearest to the Lady: Monika Adam (3,50 m)

Netto:
1. Platz: Carmen Riebs & Dany Brüning (34 Punkte)
2. Platz: Maren Karch & Barbara Dressel (34 Punkte)
3. Platz: Helga Springmann & Tatjana Göhler (33 Punkte)
Brutto:
Claudia Cabalou & Elke Fuchs (24 Punkte)

Ein Auftakt, wie man ihn sich wünscht: sportlich, herzlich und voller Vorfreude auf eine wunderbare Golfsaison.

Elke Fuchs/ Claudia Cabalou

In Abwandlung der allseits bekannten volkstümlichen Redensart könnte man konstatieren: „Wenn es den Senioren zu wohl wird, gehen sie aufs Eis.“

Statt im Club das Fairway umzupflügen verlegten sie heute ihren sportlichen Ehrgeiz nach Rheinmünster und beschlossen Curling zu erlernen. Schließlich hatte das während der Olympischen Spiele im Fernsehen immer so elegant ausgesehen: Ein tiefer Ausfallschritt, ein lässiger Schwung und der Stein gleitet majestätisch übers Eis.

„Das kriegen wir locker hin“, war die allgemeine Meinung beim Betreten der Eishalle des ESC Hügelsheim. Zunächst erhielten die zehn angetretenen ASKler eine ausführliche Einführung in Technik, Regeln, Punkte zählen – alles wurde von Manon Harsch, Jugendwartin beim Baden Hills Golf & Curling Club, mit großer Begeisterung für ihren Sport gewissenhaft erklärt. Man nickte wissend, stellte fachkundige Fragen und war sich einig: Golf und Curling haben einiges gemeinsam. Konzentration, Gefühl, Präzision. Also eigentlich ein Heimspiel.

Doch noch bevor der erste Stein offiziell ins Spiel gebracht wurde, sorgte die Realität für Erschrecken: Der erste Sturz. Sofort zog sich die Mehrheit der Gruppe entschlossen Antirutschsohlen über die Schuhe.

Dann begann der praktische Teil. Der berühmte tiefe Ausfallschritt aus dem Fernsehen, diese elegante Bewegung, bei der man fast tänzerisch über das Eis gleitet, erwies sich plötzlich als … nun ja … optimierungsbedürftig.

Nach einigen sehr engagierten, aber eher traurigen Versuchen wurde zum „Curling Delivery Stick“, einem Abgabestab, gegriffen. Dieses Hilfsmittel ermöglicht es, aus dem Stand den Stein anzuschieben, ohne sich in akrobatische Verrenkungen begeben zu müssen.

Die Gruppe reagierte pragmatisch. Von den zehn Teilnehmern griffen neun dankbar zum Stab. Nur eine mutige Dame bestand darauf, es weiterhin klassisch zu versuchen. Mit dem Stick wurde es tatsächlich besser. Die Steine bewegten sich jetzt immerhin in Richtung Ziel, was bereits als deutlicher Fortschritt gewertet wurde, so dass ein Wettbewerb zwischen jeweils zwei Fünfer-Curlingmannschaften ausgetragen werden konnte. Wer das souverän für sich entschied, wird vom Chronisten rücksichtsvoll nicht weiter ausgeführt.

Nach getaner Arbeit trafen sich alle samt der Lehrmeisterin im Restaurant des dortigen Golfclubs in dem wir endlich einmal zur Abwechslung mit italienischer Küche verwöhnt wurden.

Alles in allem: Ein gelungener Ausflug in sportliches Neuland. Ob jemand der Einladung von Frau Harsch zur Teilnahme an einem im Herbst anstehenden Wettkampf für Curling-Anfänger folgt, wird sich zeigen.

Ein herzliches ‚Dankeschön‘ an unseren Seniorscaptain Gerhard Mayer für die gute Organisation!

Georg de Frênes

Weihnachtskaffee bei Barbara  im Hotel Salmen in Ringelbach 2025

Bei dichtem Nebel kamen über 20 Golfdamen zu einem gemütlichen Weihnachtscafé im Schwarzwald-Gasthaus Salmen zusammen, das liebevoll in weihnachtlicher Stimmung dekoriert war. Joachim und Bärbel begrüßten die Damen an der Tür und führten sie vorbei an einem zauberhaften Weihnachtsbaum mit Dekoration aus vier Generationen in einen festlich geschmückten Saal.

In einer Ecke drehte sich eine sechsstöckige Weihnachtspyramide und erzählte die Weihnachtsgeschichte. Auf der Theke bot sich eine große Auswahl an köstlichen selbstgebackenen Kuchen, und auf den Tischen gab es eine unschlagbare Vielfalt an Weihnachtsbrötle. Die Augen waren groß, die Herzen schlugen höher, und die Damen genossen gemeinsam einen unvergesslichen Nachmittag

    –   ein wunderbarer Abschluss der Golfsaison 2025 –

Ein großer Dank geht an Barbara und Jochen Meier, an die Kuchenbäckerinnen

 Elisabeth und Erna sowie an unsere Ladies Captain Gabi Münter.

 

Heute wurde vom ASK zwar kein Golfball ins Rollen gebracht, dafür aber ein fröhlicher Kaffeeklatsch bei Carmelina & Toni im clubeigenen Restaurant.
Zwei Dutzend Seniorinnen und Senioren genossen bei unserer diesjährigen Adventsfeier mehrere von Rainer Hartmann großzügig gespendete Christstollen, die unser Reisemarschall extra vom Originalschauplatz Dresden hat einfliegen lassen.
„Herzlichen Dank, lieber Rainer, es mundete vorzüglich!“
Die eine oder der andere genehmigte sich als Stollenbegleiter lieber einen Kaffee in Form eines Grauburgunders, was auch in Ordnung war, denn die leichte Säure des Weins konnte man in diesem Fall als ‚Espresso-Note‘ durchgehen lassen, um dem Motto der Veranstaltung gerecht zu werden.
Captain Gerhard Mayer begrüßte die Anwesenden mit einer angenehm kurzen Ansprache und würdigte mit freundlichen Worten die Gemeinschaft der Senioren und gab einen Ausblick auf den bereits bestens vorbereiteten ASK-Golfausflug im Mai 2026 in das Rhein-Main-Gebiet.
Es erfreute die Anwesenden angenehm, als Gerhard erklärte, dass er „viel Freude“ in und mit seinem Captainsamt erleben durfte. Diese Freude gönnen wir ihm gerne noch länger!
Es war somit eine rundum gelungene Feier: Der Stollen war gespendet, der Wein gut, die Rede kurz und niemand musste sich vorher über den nassen Platz quälen, um Bälle zu versenken.
So schön kann Golf sein.
Bericht: Georg de Frênes

Das bekannte Sprichwort „Viele Köche verderben den Brei“ wurde von den ASK-Akteuren ein weiteres Mal eindrucksvoll widerlegt:

Am Ruhetag der Clubgaststätte stellten die Wirtsleute ihre Räume dem ASK zur Verfügung, damit dort leidenschaftliche Hobbyköche ihre Feinschmeckerkollegen verköstigen konnten.

Robert Pellengahr, Gründer diverser Kochclubs und der Offenburger Tafel, hatte als seinerzeitiger ASK-Spielführer die bald Tradition annehmende kulinarische Seniorenspeisung vor drei Jahren ins Leben gerufen und es wieder geschafft, 30 Mitglieder des ASK nicht nur satt, sondern auch glücklich zu machen.
Was an diesem Abend auf die Teller gezaubert wurde, war absolut großartig:

Arno Lutz, der nach überstandener Schulterproblematik den Kochlöffel wieder kräftig schwingen konnte, war verantwortlich für das Amuse Gueule in Form einer Forellenmousse auf Pumpernickel, die Vorspeise Rindertartar mit Topinambur sowie seinen berühmten Kasknödel zum Hauptgang.

Robert Pellengahr, Chef de Cuisine und im ASK-Organisationsteam als Advising Captain geführt, beriet nicht nur die Mannschaft, sondern ließ die versammelten Gourmets schlemmen mit einer von ihm exquisit zubereiteten Geflügelterrine.

Gabriele und Rainer Münter zelebrierten ihre Abschiedsvorstellung in mehreren Gängen:
Eine köstliche Erbsen-Minze-Suppe, Zitronensorbet als Zwischengericht sowie ein karamellisierter Tafelspitz entsprangen ihrer Kochkunst und zum Abschluss kredenzten sie – gemeinsam mit Arno Lutz und Edgar Deichelbohrer komponiert und ausgeführt – noch ein Sauerrahmparfait mit bretonischem Mürbeteig, Orangenkrokant und Himbeeren.
Die beiden werden durch ihren Umzug nach Heidelberg nicht nur im Club, sondern auch im kulinarischen Team des ASK eine große Lücke hinterlassen.

Was wären die Spitzenköche jedoch ohne ihre hilfreichen Geister im Hintergrund?
Claudia mit Jacques Zenon, Gerhard Mayer und Edgar Deichelbohrer waren nicht nur Handlanger für die Maîtres, sondern sie durften danach auch noch den gesamten Abwasch meistern.

Und Ingrid Volkenand zauberte als bekannte Dekoqueen in bewährter Manier wieder zur Freude aller den festlichen Rahmen auf die Tische.

Im Namen der Verköstigten dankte Georg de Frênes mit einem kleinen Präsent allen Beteiligten für deren Planung, Chaos-Management, Teamgeist und den Mut, für so viele Feinschmecker den Kochlöffel zu schwingen.

ASK bedeutete an diesem Abend: Alles Sehr Köstlich !

Mit einem außergewöhnlichen Rum der Spitzenklasse für Toni und einem großen Blumenstrauß für Carmelina bedankte sich Robert Pellengahr für die Überlassung der Gaststätte und die Hilfe der beiden Profis beim Zubereiten, Abschmecken und Anrichten der Speisen.

Der Abend war ein weiteres Highlight auf dem 2025er Terminkalender des ASK!

Bericht: Georg de Frênes

 

Letztes Turnier der Golfsaison 2025. Ladies Captain Gabi Münter legt ihr Amt nieder. 

Wie wird es weitergehen?

Jeder Spielerin konnte man die Ungewissheit mit einer eher gedrückten Stimmung ansehen. Aber es stand das Abgolfen auf dem Programm und nun mussten sich alle Gedanken erstmal auf das Golfen konzentrieren.

16 2er-Teams gingen bei bestem Herbstwetter an den Start. Gespielt wurde Bestball. Jede Spielerin eines 2er Teams spielte ihren eigenen Ball. Nach jedem Loch floss jedoch nur das beste Ergebnis in die Teamwertung ein. So konnte jede Spielerin für ein gutes Teamergebnis beitragen.

Nach dem Duschen hat Gabi auf der Sonnenterrasse zum Prosecco mit Pizzabrot eingeladen. Anschließend verwöhnte uns Zio Toni mit einem tollen 3 – Gänge Menü.

Da der Computer,  besser gesagt die technischen Systeme des DGV, uns einen Streich spielte, konnten nur die Bruttoergebnisse gewertet werden. Die Nettoergebnisse wurden anhand der Scorekarten verlost.

Gabi verteilte in schönen Geschenktaschen Kleinigkeiten, die Freude machen.

Mit 26 Bruttopunkten und 40 Nettopunkten haben Iris Brinkmann und Heike Buchert gewonnen.

Nearest to the Pin ging an Monika Löffler und Longest-Drive an Andrea Becherer.

Zum Abschluss ihrer Amtszeit dankte Gabi:

  • Ulrike Betteridge für die Organisation der Golfreise
  • Margit Ströh-Dold für die Organisation Halfway
  • Dem Greenkeeping für die Platzpflege
  • Dem Sekretariat für die gute Zusammenarbeit
  • und dem Zio-Team für das leibliche Wohl

Renée Hauser bedankte sich im Namen aller Damen bei Gabi Münter für ihre tolle Arbeit als Ladies Captain mit einem Geschenkkorb mit selbst gebastelten Herbstblumen aus Geldscheinen.

…. Die Spannung stieg …..was kommt jetzt….dann platzte die Bombe

Lieselotte Gutenkunst und Iris Brinkmann übernehmen für 2026 das Ladies-Captain-Team. Ich glaube, in diesem Moment sind tausend Steine auf den Boden gefallen. Es gab Standing Ovation und es wurde kräftig applaudiert. Was für eine Erleichterung.

Lieselotte und Iris hielten eine kurze Ansprache und gaben das Motto für die kommende Saison bekannt

„Toleranz“  – Toleranz ist im Golfsport kein „nettes Extra“, sondern ein zentraler Wert, ohne den das Spiel nicht funktionieren würde. Der respektvolle Umgang miteinander – unabhängig von Können, Herkunft oder persönlichem Stil – macht Golf zu einer Sportart, in der Fairness, Geduld und gegenseitige Achtung im Mittelpunkt stehen, sowohl auf als auch neben dem Platz.

Was für ein denkwürdiger Tag. Gefeiert wurde bis in die späten Abendstunden.

Ich freue mich sehr auf das Kommende

Heike Buchert