Vom 27. – 29 Mai 2026 fand ein unvergesslicher Golfausflug des ASK in die Rhein-Main-Region statt. Die Teilnehmer spielten zuerst den anspruchsvollen Meisterschaftskurs des Mainzer Golfclub, am zweiten Tag den außergewöhnlichen GC Georgenthal und zum guten Schluss den landschaftlich reizvollen Rheinblick-Kurs im Golfclub Rhein-Main.

Übernachtet und geschlemmt wurde dazwischen im idyllisch gelegenen Hofgut Georgenthal.

Tag 1: Spektakulärer Auftakt im Mainzer Golfclub
Alle fanden irgendwann den Golfplatz in Budenheim bei Mainz. Direkt, über Umwege, beeinflusst durch Staus auf der A5, Navigationsfehler oder ähnliche Unwegsamkeiten.

Der 18-Loch-Meisterschaftsplatz ist berühmt für sein anspruchsvolles Design. Enge Schneisen, schmale Felsbänder und hohe Steilwände fordern von Beginn an präzises Course-Management. Die Grüns sind manchmal mehr oder weniger schnell und die spektakulären Bahnen bieten einen tollen Ausblick auf Rheinhessen und den Rheingau.

Die ersten 9 Löcher sind rund um und in einem Steinbruch gelegen. Die zweiten 9 Löcher auf einer ehemaligen Müllkippe. Beide grundverschieden bieten sie in Summe sehr viel Abwechs-lung.

Das neue Clubhaus lud vor und nach der Runde zum Verweilen ein. Vor der Runde natürlich nur diejenigen, die frühzeitig angereist waren und/oder ohne Umwege das Ziel erreichten. Der Rest hatte das Nachsehen.

Die von Friedhelm erstellte Startliste wurde seitens des Clubs im Eingangsbereich im wahrsten Sinne des Wortes gespiegelt – in umgekehrter Reihenfolge der Teilnehmer.

Manche Teilnehmer frischten vorsorglich vor und vor allem nach der Runde ihren Ballbestand auf. Ein größerer Ballverlust beim GC Mainz ist nicht ungewöhnlich.

Tag 2: Golf auf dem Hofgut Georgenthal
Diesen Tag verbrachten wir direkt vor unserer Haustür. Der 18-Loch-Meisterschaftsplatz des Golfclub Georgenthal ist trichterförmig in die Natur des Taunus eingebettet und ähnelt einem natürlichen Amphitheater. Wie immer waren E-Carts Mangelware im Georgenthal – ohne vorherige Reservierung gab es keine Chance auf Anmietung.

Das vom Architekten Christian Althaus entworfene Layout erinnert an schottische Links-Courses, kombiniert dies aber mit dem typischen Baumbestand der Region. Der Baumbestand kam allerdings nicht so richtig ins Spiel und spendete darüber hinaus auch keinen nennenswerten Schatten. Zum Glück wehte ein kühler Wind über die Anhöhe und lies die zurückstrahlende Hitze des unter dem Golfplatz liegenden Schiefergesteins erträglich werden.

Bis zu 35 Meter Höhenunterschied pro Loch garantierten ein abwechslungsreiches Spiel, bei dem fast jede Facette des Golfsports gefordert wurde.

Tag 3: Das Finale mit Weitblick und Natur im GC Rhein-Main
Gut erholt ging es am letzten Tag zum Rheinblick Golf Course des Golfclub Rhein-Main in Wiesbaden. Nur wenige Kilometer und ca. 30 Minuten Autofahrt entfernt.

Beim Einchecken wurden die Englischkenntnisse der Teilnehmer abgefragt. Keinerlei Barzahlung war möglich und Einkaufen im Proshop für deutsche Staatsangehörige unmöglich. Die E-Carts wurden pro Person berechnet, findet man auch nicht alle Tage.

Eingebettet in ein leicht hügeliges und bewaldetes Gelände, besticht die Anlage durch ihre Ruhe und Natur pur. Die Bahnen sind fair, erfordern aber ein gutes Auge. Der Wald mit manchmal sehr engen Flugschneisen ist allgegenwärtig.

Das Essen nach der Runde: typisch amerikanische Variationen mit Burger und Steaks im Brötchen, dazu Pommes. Trotz rechtzeitiger vorheriger Tischreservierung gab es anfänglich leichte Irritationen beim Personal der Gastronomie.

Alles in allem wieder mal ein von Rainer Hartmann perfekt geplanter und organisierter Ausflug. In diesem Sinne: so machen wir weiter.


Am Donnerstag, den 21. Mai spielten 28 Golferinnen und Golfer des ASK um die ausgelobten Preise von Sponsor Bodystreet Kehl bei besten Wetterverhältnissen auf dem sehr gut präparierten Golfplatz.

In der netto Wertung hatten vier Spieler 32 Punkte und im Computerstechen hatten Georg de Frênes und Klaus Geiler das Nachsehen und gingen leer aus. Über Platz drei freute sich Josef Hackmann und den zweiten Platz holte sich Renate Schaber. Nettosiegerin mit 34 Punkten wurde Brigitte Kockler.

Bruttosiegerin bei den Damen wurde Dany Brüning mit 13 und bei den Herren freute sich Klaus Geiler mit 16 Punkten über den Bruttosieg.

Die Preise bei der nicht-HCP relevanten Wertung nahmen Monika Adam und Peter Paul Ploner mit nach Hause.

Die Sonderwertungen Herren für Longest und Nearest gewann beide Heinz Kockler und bei den Damen hatte Monika Adam den längsten Abschlag. Beim gemütlichen Zusammensitzen nahm Seniors Captain Gerhard Mayer die Siegerehrung vor und bedankte sich besonders beim Sponsor Dierk Mann, Bodystreet Kehl.

Vor diesem, unserem Gast verneigen wir uns, zählt er doch zu den ältesten und renommiertesten Golfclubs Deutschlands.
Und so strahlt ein wenig von der Sonne Glanz auf uns, als Partner in Freundschaft.

„LIBERTY“ eine Vision?
Nicht für uns, denn unser Sponsor bot alles auf, was Leib und Seele erfreut und zusammenhält.

Die Preise, generös.

Vor den Erfolg haben die Götter den Schweiß gesetzt. Manchmal auch den Angstschweiß.

Aber das wichtigste war wie immer:

„Spaß an der Freud zu haben“

Hier sind sie, die Glücklichen und Erfolgreichen:

Brutto: Sabine Hessemann, Jacques Zenon

1. Netto: Brigitte Kockler, Peter Krug
2. Netto: Brigitte Graf, Andreas Gantner
3. Netto: Peter Helms, August Vogel

Nearest to the Pin: Monika Adam u. Peter Paul Ploner
Longest Drive: Arno Lutz u. Sabine Hessemann

Das sich anschließende Gesellschaftliche war harmonisch und Kontakt – intensiv. Den Damen Sina und Kiara sei besonders gedankt. Haben sie es doch vermocht, uns bei eher kühleren Temperaturen im Halfway Haus bei Laune zu halten – und dies über fünf Stunden. Der Geschäftsführer des Hotels LIBERTY Offenburg, Christian Henninger, gab den Takt vor.

Auf Wiedersehen in Baden-Baden.

Bericht: Sabine Hessemann

Ein „Must“ für jedes ASK-Mitglied, das Angolfen. In diesem Jahr wieder ganz besonders, denn der Sponsor, die R.G.Brüning Immobilien GmbH, hat mit der Rundenverpflegung, den tollen Siegerpreisen, der alkoholischen Grundausstattung zum Menü und dem süßen Abschluss genau den Geschmack der aktiven Seniorinnen und Senioren getroffen. Dies alles wurde von Antonios italienischer Spitzenküche perfekt abgerundet.

Ach ja, Golf wurde auch noch gespielt. 46 Teilnehmer haben bei fast sommerlichen Temperaturen und Sonne satt beim Bestball-Spiel ihr Bestes gegeben, und es schien, als hätten alle viel Spaß gehabt.

Nach dem Spiel beim fröhlichen Zusammensein im Clubhaus hieß Gerhard die in 2026 neu hinzugekommenen ASK-Mitglieder herzlich willkommen und informierte über die zum Saisonauftakt üblichen Formalitäten und Planungen. Der Spielplan 2026 wurde vorgestellt, ebenso der Kassenbericht mit Kassenprüfung und die beiden mehrtägigen Ausflüge in diesem Jahr.

Das genaue Ende dieser gelungenen Veranstaltung ist nicht überliefert, ebenso wie die genaue Uhrzeit zu der die letzten aktiven Seniorinnen und Senioren den Heimweg antraten.

Ergebnisse                                                                                                                                               

  • Nearest to the Pin Damen: Renate Schaber 7,10 m
  • Nearest to the Pin Herren: August Vogel 2,97 m
  • Longest Drive Damen: Renate Schaber 153 m
  • Longest Drive Herren: Jacques Zenon 183 m

Brutto

  1. Waltraud Hera-Barz/Joachim Barz (21)
  2. Renée Hauser/Edgar Deichelbohrer (21)
  3. Gabi Furler/Wolfgang Furler (17)

Netto

  1. Renate Schaber/Nicole Siefert (49)
  2. Klaus Furler/Jürgen Perlet (39)
  3. Andreas Gantner/August Vogel (36)

Bericht: Waltraud Hera-Barz, Joachim Barz  

 

In Abwandlung der allseits bekannten volkstümlichen Redensart könnte man konstatieren: „Wenn es den Senioren zu wohl wird, gehen sie aufs Eis.“

Statt im Club das Fairway umzupflügen verlegten sie heute ihren sportlichen Ehrgeiz nach Rheinmünster und beschlossen Curling zu erlernen. Schließlich hatte das während der Olympischen Spiele im Fernsehen immer so elegant ausgesehen: Ein tiefer Ausfallschritt, ein lässiger Schwung und der Stein gleitet majestätisch übers Eis.

„Das kriegen wir locker hin“, war die allgemeine Meinung beim Betreten der Eishalle des ESC Hügelsheim. Zunächst erhielten die zehn angetretenen ASKler eine ausführliche Einführung in Technik, Regeln, Punkte zählen – alles wurde von Manon Harsch, Jugendwartin beim Baden Hills Golf & Curling Club, mit großer Begeisterung für ihren Sport gewissenhaft erklärt. Man nickte wissend, stellte fachkundige Fragen und war sich einig: Golf und Curling haben einiges gemeinsam. Konzentration, Gefühl, Präzision. Also eigentlich ein Heimspiel.

Doch noch bevor der erste Stein offiziell ins Spiel gebracht wurde, sorgte die Realität für Erschrecken: Der erste Sturz. Sofort zog sich die Mehrheit der Gruppe entschlossen Antirutschsohlen über die Schuhe.

Dann begann der praktische Teil. Der berühmte tiefe Ausfallschritt aus dem Fernsehen, diese elegante Bewegung, bei der man fast tänzerisch über das Eis gleitet, erwies sich plötzlich als … nun ja … optimierungsbedürftig.

Nach einigen sehr engagierten, aber eher traurigen Versuchen wurde zum „Curling Delivery Stick“, einem Abgabestab, gegriffen. Dieses Hilfsmittel ermöglicht es, aus dem Stand den Stein anzuschieben, ohne sich in akrobatische Verrenkungen begeben zu müssen.

Die Gruppe reagierte pragmatisch. Von den zehn Teilnehmern griffen neun dankbar zum Stab. Nur eine mutige Dame bestand darauf, es weiterhin klassisch zu versuchen. Mit dem Stick wurde es tatsächlich besser. Die Steine bewegten sich jetzt immerhin in Richtung Ziel, was bereits als deutlicher Fortschritt gewertet wurde, so dass ein Wettbewerb zwischen jeweils zwei Fünfer-Curlingmannschaften ausgetragen werden konnte. Wer das souverän für sich entschied, wird vom Chronisten rücksichtsvoll nicht weiter ausgeführt.

Nach getaner Arbeit trafen sich alle samt der Lehrmeisterin im Restaurant des dortigen Golfclubs in dem wir endlich einmal zur Abwechslung mit italienischer Küche verwöhnt wurden.

Alles in allem: Ein gelungener Ausflug in sportliches Neuland. Ob jemand der Einladung von Frau Harsch zur Teilnahme an einem im Herbst anstehenden Wettkampf für Curling-Anfänger folgt, wird sich zeigen.

Ein herzliches ‚Dankeschön‘ an unseren Seniorscaptain Gerhard Mayer für die gute Organisation!

Georg de Frênes

Heute wurde vom ASK zwar kein Golfball ins Rollen gebracht, dafür aber ein fröhlicher Kaffeeklatsch bei Carmelina & Toni im clubeigenen Restaurant.
Zwei Dutzend Seniorinnen und Senioren genossen bei unserer diesjährigen Adventsfeier mehrere von Rainer Hartmann großzügig gespendete Christstollen, die unser Reisemarschall extra vom Originalschauplatz Dresden hat einfliegen lassen.
„Herzlichen Dank, lieber Rainer, es mundete vorzüglich!“
Die eine oder der andere genehmigte sich als Stollenbegleiter lieber einen Kaffee in Form eines Grauburgunders, was auch in Ordnung war, denn die leichte Säure des Weins konnte man in diesem Fall als ‚Espresso-Note‘ durchgehen lassen, um dem Motto der Veranstaltung gerecht zu werden.
Captain Gerhard Mayer begrüßte die Anwesenden mit einer angenehm kurzen Ansprache und würdigte mit freundlichen Worten die Gemeinschaft der Senioren und gab einen Ausblick auf den bereits bestens vorbereiteten ASK-Golfausflug im Mai 2026 in das Rhein-Main-Gebiet.
Es erfreute die Anwesenden angenehm, als Gerhard erklärte, dass er „viel Freude“ in und mit seinem Captainsamt erleben durfte. Diese Freude gönnen wir ihm gerne noch länger!
Es war somit eine rundum gelungene Feier: Der Stollen war gespendet, der Wein gut, die Rede kurz und niemand musste sich vorher über den nassen Platz quälen, um Bälle zu versenken.
So schön kann Golf sein.
Bericht: Georg de Frênes

Das bekannte Sprichwort „Viele Köche verderben den Brei“ wurde von den ASK-Akteuren ein weiteres Mal eindrucksvoll widerlegt:

Am Ruhetag der Clubgaststätte stellten die Wirtsleute ihre Räume dem ASK zur Verfügung, damit dort leidenschaftliche Hobbyköche ihre Feinschmeckerkollegen verköstigen konnten.

Robert Pellengahr, Gründer diverser Kochclubs und der Offenburger Tafel, hatte als seinerzeitiger ASK-Spielführer die bald Tradition annehmende kulinarische Seniorenspeisung vor drei Jahren ins Leben gerufen und es wieder geschafft, 30 Mitglieder des ASK nicht nur satt, sondern auch glücklich zu machen.
Was an diesem Abend auf die Teller gezaubert wurde, war absolut großartig:

Arno Lutz, der nach überstandener Schulterproblematik den Kochlöffel wieder kräftig schwingen konnte, war verantwortlich für das Amuse Gueule in Form einer Forellenmousse auf Pumpernickel, die Vorspeise Rindertartar mit Topinambur sowie seinen berühmten Kasknödel zum Hauptgang.

Robert Pellengahr, Chef de Cuisine und im ASK-Organisationsteam als Advising Captain geführt, beriet nicht nur die Mannschaft, sondern ließ die versammelten Gourmets schlemmen mit einer von ihm exquisit zubereiteten Geflügelterrine.

Gabriele und Rainer Münter zelebrierten ihre Abschiedsvorstellung in mehreren Gängen:
Eine köstliche Erbsen-Minze-Suppe, Zitronensorbet als Zwischengericht sowie ein karamellisierter Tafelspitz entsprangen ihrer Kochkunst und zum Abschluss kredenzten sie – gemeinsam mit Arno Lutz und Edgar Deichelbohrer komponiert und ausgeführt – noch ein Sauerrahmparfait mit bretonischem Mürbeteig, Orangenkrokant und Himbeeren.
Die beiden werden durch ihren Umzug nach Heidelberg nicht nur im Club, sondern auch im kulinarischen Team des ASK eine große Lücke hinterlassen.

Was wären die Spitzenköche jedoch ohne ihre hilfreichen Geister im Hintergrund?
Claudia mit Jacques Zenon, Gerhard Mayer und Edgar Deichelbohrer waren nicht nur Handlanger für die Maîtres, sondern sie durften danach auch noch den gesamten Abwasch meistern.

Und Ingrid Volkenand zauberte als bekannte Dekoqueen in bewährter Manier wieder zur Freude aller den festlichen Rahmen auf die Tische.

Im Namen der Verköstigten dankte Georg de Frênes mit einem kleinen Präsent allen Beteiligten für deren Planung, Chaos-Management, Teamgeist und den Mut, für so viele Feinschmecker den Kochlöffel zu schwingen.

ASK bedeutete an diesem Abend: Alles Sehr Köstlich !

Mit einem außergewöhnlichen Rum der Spitzenklasse für Toni und einem großen Blumenstrauß für Carmelina bedankte sich Robert Pellengahr für die Überlassung der Gaststätte und die Hilfe der beiden Profis beim Zubereiten, Abschmecken und Anrichten der Speisen.

Der Abend war ein weiteres Highlight auf dem 2025er Terminkalender des ASK!

Bericht: Georg de Frênes

 

32 Teilnehmer treffen sich zum letzten offiziell gemeinsamen Spiel der Saison in Form eines Vierball-Bestball. Bei offensichtlich bester Laune starten wir um 11.30 Uhr mit dem Foto-Shooting, interpretieren kurzerhand das schon bestückte Halfway Häuschen nicht so ganz im Wortsinn und genehmigen uns die ersten heißen Würstchen deutlich vor dem „halben Weg“.  Doch dann geht es zu den Abschlägen. Der Platz und die Grüns sind in sehr gutem Zustand. Und sonst: kein Regen, aber recht kühl. Das ändert sich schnell. Schon vor dem ersten Abschlag kann man sich der ersten Kleidung entledigen. „Wenn ich einen schlechten Schlag mache, dann machst du einen guten“ und umgekehrt. Ja, hört sich gut an, aber wir spielen alle schon zu lange Golf. Daraus wird nichts. Auch wenn wir uns noch so bemühen. Und das war definitiv der Fall, angesichts dessen, dass wir rund 5 Stunden und länger unterwegs waren. 

So beginnt der gemütliche Teil gegen 18.00 Uhr. In urlaubsbedingter Abwesenheit von Gerhard Mayer übernimmt es Georges de Frênes in seiner unverwechselbaren Art durch den Abend zu führen. Nach einer kurzen Ansprache bedankt er sich im Namen aller bei all denen, die eine ehrenamtliche und nicht immer einfache Aufgabe übernommen haben. Alle erhalten dafür zurecht reichlich Applaus.

Inzwischen werden Antipastiplatten  aufgetragen, falls gewünscht auch nachgereicht. Danach folgt die Hauptspeise mit Schwertfisch in Tomatensoße; später noch Vanilleeis mit Himbeeren.

Nach der Hauptspeise übernimmt, charmant wie immer, Ingrid Volkenand die Siegerehrung, die durchaus mit einigen überraschenden Platzierungen aufwartet. Damit aber nicht genug! Aus dem Fundus werden unter anderem zahlreiche Weine im Losverfahren vergeben, was die Stimmung und die Lautstärke noch mal deutlich anhebt. Und wenn es zutrifft, dass Golfen jung hält plus Lachen gesund ist, dann sind wir heute jünger und gesünder gegangen als wir gekommen sind. Ein gelungenes Abgolfen!                                 

Ergebnisse                                                                                                                                               

  • Nearest to the Pin Damen: Ulrike Betteridge 9,80 m
  • Nearest to the Pin Herren: August Vogel 8,40 m
  • Longest Drive Damen: Ulrike Betteridge 138 m
  • Longest Drive Herren: Dr. Michael Cristescu 189 m

Brutto

  1. Edgar Deichelbohrer/Hans-Peter Lehnerer (24)
  2. Renée Hauser/Raymond Klein (21)
  3. Wolfgang Furler/Dr. Michael Cristescu (17)

Netto

  1. Waltraud Hera-Barz/Joachim Barz (39)
  2. Renate Schaber/Roland Huber (37)
  3. Jacques Zenon/August Vogel (37)

Bericht: Edgar Deichelbohrer  

 

Eine sonnenbeschienene Terrasse, die milde Herbstsonne beleuchtet die Szenerie, ein weißer Hut erregt einige Aufmerksamkeit, nach und nach vergrößert sich die Gesellschaft, Geplauder über dies und das. Ganz bestimmt keine Golfer! Es fehlt die passende Thematik: der verlorene Ball, der ausgelippte Put, … . Und doch ist es so. Nach und nach finden sich die Teilnehmer des 3-Schläger-Turniers ein. Nur drei Schläger!? Na klar, rein rechnerisch ergibt sich daraus weit weniger Stoff als wenn man von 14 erzählen kann. Letztlich war es eine entspannte Runde bei schönem Herbstwetter. Ebenso lässt sich die Runde im Clubrestaurant an, eingedeckt für einen kleinen Imbiss. Jeder bestellt nach Belieben, je nachdem wie viele Würstchen er sich im Halfwayhaus gegönnt hat, und dann beginnt auch schon die Preisverleihung. Die Ergebnisse sind breit gestreut. Und für einzelne müsste die Empfehlung lauten zukünftig mit drei Schlägern zu spielen!  Sponsor war heute die Kasse des ASK und damit auch ein Dank an Sabine für die ansprechende Gestaltung der Preise.

Ergebnisse:

Sonderpreise

  • Nearest to  the Pin Herren: Jacques Zenon
  • Longest Drive Damen: Monika Cristescu
  • Longest Drive Herren: Dr. Michael Cristescu

Netto HCP bis 22,0:

  1. Monika Cristescu
  2. Jacques Zenon

Netto HCP 22,1 bis — :

  1. Gabriele Münter
  2. Georg de Frênes

Brutto

  • Damen: Ulrike Betteridge
  • Herren: Dr. Peter Hammer

Bericht: Edgar Deichelbohrer